Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Psychologische und Physiologische Apparate: Liste 50
Person:
Zimmermann, E.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit13686/182/
IEIPZIG-BERLIN 
Nr. 1951. Schleifkontakt von dreieckiger Form. Fig. 1950, 1. Uber eine Metall¬ 
platte in Form eines gleichschenkligen Dreiecks schleift eine federnde Stahlzunge; der Zeiger, an 
dem die letztere befestigt ist, kann durdi eine feine Schraube M verlängert werden, sodaß die 
Schleifkontakte für sehr verschieden lange Kontaktdauer in kontinuierlicher Äbstufung verwendbar 
sind. Die Dreieck-Kontakte können zwecks allgemeiner Einstellung untereinander radial eingestellt 
werden und sind aus Flartguß gefertigt (vergl. Nr. 1952). Pro Struck. 
Gewicht.- netto 0,050 kg Grundzahl: 26 
Nr. 1952. Platinbelag der Kontaktfläche bei Nr. 1951. 
Mehrpreis pro Stück: Grundzahl: 8 
Nr. 1953. Drehkontakte für dauernde Stromschließung. Fig. 1950, 2. Der 6teilige 
Stern wird durch den Kontaktzeiger um seine Mittelachse gedreht, wobei ein Arm des Sternes 
auf ein Kontaktfeld zu stehen kommt und solange darauf verbleibt, bis der zweite Zeiger durdi 
Drehen die Verbindung aufhebt und der nächste Ärm auf ein zweites Kontaktfeld rückt. Durch 
geeignete Kombination je zwei dieser Drehkontakte und Zeiger läßt sich eine variable Kontakt¬ 
dauer von beliebiger Kürze bis zu jeder Zeitlänge herstellen. 
Gewicht : netto 0,080 kg Grundzahl: 50 
Literatur: Wdt. Phil. Stud. XU. und XIII 
Nr. 195(1. Äbsolut momentaner Kontakt. Fig. 1950,3. Für diesen wird am Apparat 1950 
ein nicht isolierter Zeiger mit Platinspitze benutzt; im Moment ihrer Berührung mit dem doppelarmigen 
drehbaren Metallhebel des Kontaktes erzeugt dieselbe Stromschluß, welcher an der gegenseitigen 
Platinspitze sofort wieder aufgehoben wird. 
Gewicht: netto 0,050 kg Grundzahl: 23 
Nr. 1956. Größter Zeitsinnapparat 
Mod. Psycholog. Institut, Berlin. 
Largest Time Sense Apparatus. 
Plus grand appareil pour l’étude du sens du temps. 
Gran apparato para el sentido del tiempo. 
Der Apparat besteht aus einem wagerecht liegenden Rad mit sieben besonders stabilen 
Speichen. An dem Radreifen mit Gradeinteilung befindet sich außen und innen eine Führungsrinne 
für Kontakte. Die Außen- und Innenkontakte lassen sidr aneinander vorbeiführen und also auch 
in beliebig nahem Abstand voneinander auf den Radkranz fixieren, überdies ist so die Möglich¬ 
keit gegeben, beträchtlich mehr Kontakte unterzubringen. 
Außerhalb des zweifachen Kontaktkreises sind ferner zwei um die Radachse schwenkbare 
Hebel angebracht, deren jeder in der Höhe des Radkranzes einen Kontakt trägt. Diese Schwenk- 
* 180
        

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