Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die fundamentalen Eigenschaften des Nerven unter Einwirkung einiger Gifte
Person:
Wedensky, N. E.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit12321/37/
170 
N. E. Wedensky: 
Protokoll TI. HCl-Cocain. 1 n. ischiadicus. Thermischer Querschnitt. 
Il 
Zeit 
Demark.- 
Strom 
R.-A. 
I 
II 
>'o 
Neg. 
Schw. 
Reizschwelle 
nach Telephon 
Neg. 
Schw. 
Reizschwelle 
nach Telephon 
i 
h ' 
2 30 
46 G., 44 T. 
32 G., 31 T. 
2 
2 37 
270 
25 
27 
— 
20 
3 
2 44 
— 
30 
21 
— 
6 
— 
4 
2 47 
2 49 
252 
20 
29 
Cocain 1 °/o 
27 
5 
2 51 
— 
25 
27 
— 
— 
— 
6 
2 53 
— 
25 
— 
— 
16 
— 
7 
2 54 
— 
25 
20 
— 
11 
— 
8 
2 56 
230 
25 
12 
— 
11 
— 
9 
2 59 
— 
25 
10 
_ 
6 
— 
10 
3 2 
40 G. 
R.-A. 35-20 giebt 
einen schwachen 
unreinen Ton; 
der letztere wird 
bald auf der 
ganzen Scala 
kaum vernehm¬ 
bar 
11 
3 8 
— 
— 
— 
— 
— 
27G.,26schwb.T. 
12 
3 10 
205 
25 
1? 
— 
8 
— 
13 
3 14 
— 
25 
0 
— 
4 
— 
14 
3 17 
— 
25 
0 
— 
3 
— 
15 
3 20 
— 
— 
— 
Kein Ton 
— 
27 G., 26 schwb.T., 
25 T. 
16 
3 23 
190 
25 
— 
— 
2 
— 
17 
3 25 
— 
20 
0 
— 
14 
— 
18 
3 29 
— 
20 
— 
— 
12 
— 
19 
— 
25 
— 
— 
2 
— 
20 
3 32 
-- 
— 
— 
— 
— 
25 G., 24 T. 
21 
3 36 
170 
25 
— 
— 
2 
— 
22 
3 39 
— 
20 
0 
12 
— 
23 
3 41 
3 42 
20 
Die co 
cainisirte Strecke mit Cr 
12 
eosot b 
epinselt 
24 
3 44 
— 
20 
— 
— 
0 
— 
25 
3 45 
— 
15 
— 
— 
0 
-- 
26 
3 56 
10 
0 
Unipol. Wirkun¬ 
gen sind bei R.- 
A. 15 wahr¬ 
nehmbar. 
Für I zeigt die nächste Beobachtung (Kr. 5) nach Application des Cocains 
eine ebenso grosse negative Schwankung wie vordem. Beobachtung Kr. 7 giebt 
schon eine merkliche Abnahme der negativen Schwankung an. Nr. 8—9 lassen 
schon das Phänomen 3 in einer ausgesprochenen Form beobachten. Kr. 10 charak- 
terisirt die darauf eintretende Veränderung der Leitungsfähigkeit telephonisch. 
Als die Leitungsfähigkeit für I schon ganz aufgehoben ist, erzeugt die 
stärkere Reizung II noch bedeutende negative Schwankungen (Nr. 17, 22 u. 23).
        

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