Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundzüge der physiologischen Psychologie, 2. Band, 6., umgearbeitete Auflage
Person:
Wundt, Wilhelm
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit1160/781/
Namenregister. 
775 
Zählzellen, hypothetische Z. des Gehörorgans 
(nach Hermann) 141. 
Zapfen der Netzhaut als Träger der Farben¬ 
empfindung 193, als Substrate der chro¬ 
matischen Reizung (v. Kries) 257. 
Anordnung und Dimension der Z. 535 ^ 
Zapfensehen 257. 
Zapfensehschärfe 537. 
Zeitliche Vorstellungen, als die eine Klasse 
der extensiven Vorstellungen 388. Ihre 
allgemeinen Eigenschaften 389. 
Zeitschwelle für Töne 88 f., 97 fr.; für Far¬ 
ben 206. 
Zentralgrube der Netzhaut s. Gelber Fleck. 
Zentrale Komponenten der inneren Tastemp¬ 
findung 31, 36 f., 44. Z. Sinnesempfindun¬ 
gen 38 f. Zentrifugal-sensorische Leitungs¬ 
bahnen 46 f. 
Zerstreuungskreise 544* Z. bei Spiegelung u. 
Glanz 676. Z. als primärer Faktor des 
monokularen Tiefensehens 691 f. Z. auf 
Grund der sphärischen und chromatischen 
Aberration des Auges 7OI> Geringe Be¬ 
deutung der Z. für den Florkontrast 267. 
Zirkelversuch von E. H. Weber 691. 
Zirkumskripte Farbenblindheit 237. 
ZoELLNERsche Figur 587, Fig. 275. 
Zootrop 615. 
ZoTHscher Spalt 171, Fig. 194. 
Zugempfindungen 27 f. 
Zunge, Verteilung der Geschmacksempfind¬ 
lichkeit auf der Z. 62 f. ; relative Zahlen¬ 
werte 67. 
Zungenpfeifen 91 f. 
Zusammenklang, Begriff des Z. 73- Motive 
der Klangeinheit für die Z. 417. Ver¬ 
wandtschaft zwischen Z. und Klangfärbung 
419. 
Der Z. als typischer Repräsentant der 
unvollkommenen Verschmelzungen 433* 
Grade der Tonverschmelzung bei den Z. 434. 
Konsonanz als Eigenschaft der Z. 440, 
449. Verhältnis von Klangfolge u. Z. 451 
u. Anm. I. Begriff des konsonanten Z. 
450. Entwickelung der Konsonanz des Z. 
454- 
Zweiklänge, Minimalzeiten für die Analyse 
von Z. 120 f., 440. Regel für die Klangver¬ 
wandtschaft derZ. 423. Assimilative Wech¬ 
selwirkungen bei Z. 43^* Besondere Be¬ 
obachtungen an Z. (F. Krueger) 461. 
Zwischenfarben 250. 
Zwischenraum, Wahrnehmung des Z. nach 
Webers Theorie der Empfindungskreise 
526 f. 
Zwischenton bei Schwebungen 102, 109. Der 
Z. als Beispiel der Tonabsorption 116, 134. 
Assimilative Wirkungen des Z. 437. 
n. Namenregister. 
Abraham, O. 75, 88, 97, mf., 115 447- 
Alechsieff 284, 302 h, 306 h, 309, 311, 315, 
382. 
d’Alembert 456 f. 
Alexander 511. 
Allen, G. 7, 262 f. 
Alrutz 21 f. 
Alsberg 7. 
Andree, R. 263. 
Angell, J. R. 290, $16. 
Angstein 237. 
Anschütz, O. 622. 
Appunn, A. 88, 91 f., 96 f*, 4IC>- 
Appunn, G. 91, 95) 97- 
Aristoteles 168, 342, 363, 374, 4^7- 
Arnold, Fr. 356. 
Arnold, W. 41. 
Aronsohn 52* 
Arps, G. F. 12 f. 
Arrer, M. 638.
        

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