Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Gedichte Ossian's
Person:
Ossian Ahlwardt, Christian Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4535865
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4536602
Kein Wort ferner von Cumhal der Scl)aaren, 
Sohn Clntha"s, den nimmer sein Strom läßt! 
Z1"irnend fuhr er voll Jugendkraft auf, 
Schlug; ihn stürzte, den Führer, mein Stahl. 12t 
Clutha hört" am Gestade den Kriegs-ruf; 
Es bliHten tausend Speer" umher. 
Kampf begann ich; es siegten die Fremden. 
Rasch schwang in Clutha"s Strom ich mich. 
Die Segel spannend dem Wind, 13( 
Durchschnitt ich die diistere Flut. 
Moina kam in Thränen, die Arme, 
Empor gewandt das Aug des Grams; 
Traurig scholl die Stimm" und hell. 
Oftmal-Z lenkt' ich um mein Schiff; 13E 
Wog' und Wind des Ostens siegten. 
Den Clntha sah seitdem ich nie, 
Noch Moina, schön und braungelockt. 
Sie sank am Clutha erbleicht; 
Gransig erschien mir ihr Schemen am Hügel. 14C 
Mitten in Nacht erkannt' ich den Gang 
Längs dem Saume der Schauer am Lora, 
Schwachen Schimmers, dem wachsenden Mond gleiO,
        

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