Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Gedichte Ossian's
Person:
Ossian Ahlwardt, Christian Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4523347
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4525423
Hoch schwellend am Winde der Jähn. 
Langsam schwang er des Vaters Schwert, 
Und wir eilten zu Wunden und Tod. 
Wie aufwogend die Welle des Meers 
Weiß, schwellend, donnernd, brüllt empor; 
Wie hoch an Felsen Brandung stürmt,  
Griffen wir an und schlugen den Feind. 
Mann trifft auf Mann, und Stahl auf Stahl; 
Es klirrt der Schild, der Krieger sinkt. 
Wie der Hämmer hundert im Schwung" 
Am funkensprühenden Amboß, 
So erhob die Waffen das Heer, 
Und so war der Schwerter Getön. 
Gal stürmt, wie aus Ardven ein Windstoß; 
Die Tapfersten w1"n-get sein Schwert. 
Es gleichet Snaran dem Glutstrom, 
Flammt auf Gormal die Heid" empor. 
Warum soll anfzählen das Lied 
Sie alle, die sanken dem Speer? 
Hoch strahlt' auf in der Hand 
Mein Schwert, wie ein Blitz im Gefild! 
Oscar, furchtbar warest du, 
255 
260 
265 
270
        

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