Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Gedichte Ossian's
Person:
Ossian Ahlwardt, Christian Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4523347
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4525221
Anmerkungen 
zum dritten Gesange. 
V. 12. Fingal der Schilde u. s. w.  als F-ingal, 
der Schildefchwingc-r, von den Thaten seiner Väter be- 
geistert ward. 
V. 22. Lerci.  Alexander Stewart, s. Ausg. d. gäl. 
Or. B. Z, S. 511, hat es sehr wahrscheinlich gemacht, das; 
der Lora nichts Anderes seh und seyn könne, als der schon 
früher erwähnte Loch Ende, der sich, zu einem Strome ver- 
engt, rechts über Oben ins Meer ergießt. Nicht weit vom Aus- 
fluß ist ein Wasserfall, wo sich die ganze Wassermasse des S(-es 
zwölf Fuß hoch mit donnerTihnlichem Geh-muss hinunterstürzt. 
Beim Carthon wird vom Lora und der benachbarten Heide wie- 
der die Rede seyn. 
V. 25. Der Zusammenhang mit dem Folgenden scheint 
dieser zu seyn: Starno, König von Lochlin, landete einst auf 
einem Streifzuge in Morden, ward von Finger! geschlagen und 
gerieth selbst in Gefangenschaft. Fingal schenkte ihm großmüthig 
die Freiheit und ließ ihn wieder nach seiner Heimath segeln. 
Hierüber gwllte Starno noch mehrere Jahre nachher und be- 
schloß, Fingal mit List nach Lochlin zu locken und umbringen 
zu lassen.
        

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