Bauhaus-Universität Weimar

Kanalisakivn. 
Außer dem sog. normalen Eiprofil (s. Fig. 1) ge- größere von D  Als besteigbar gilt noch ein Ei- 
langt auch das.über-höhte (Fig. 2), das gedFi"ickte la-nal von.1,35 m Höhe; kleinere Profile find be- 
Eig. B) und bei geringem Gefiille das zuge-spiH-te kriechbar biF3 zu 1,o5n3 Höhe. 
iproHl (J-la. 4) zur Verwendung. Das- EiiJrnfil -Außer Ei- und Kreisprofil finden sich noch die in 
   F-  Fig. G-10 angegebenen Qucrsch1iitts-formen, ins- 
     
 Fig. B. Fig. 10. 
ist für die Abführung wechselnde: Wasserineiigen 
wegen seiner größern Schroimmtiefe und seiner besondere für größere Kanäle. Fig. 6 u. 7 erleich- 
  tern die Begehung durch gufzivege, welche 0,15- 
  0,3o in über gewöl)iilicheni asserstande liegen. Jii 
Hi-    obere. Teil der Still-,linie angepaßt; 
 -,ks   Fig. 8 u. 9 eignen sich wegen der mehr gedrückten 
 Form zu Regeiiauslä1scn. 
Fig,-. Fig.-. 
gxdßem Gesc)wim;ig-keit bei kleinen .Fii11hdhen ge- WH- 
"S"em als der KmZqueksä""tt  5)- weld7er ZurF")erftellung der kleinernStraszenleitungen bis 
R ,-X  0,5 m Durchmesser dienen meistens glasierte Thon- 
     
Fig. S. Fig. 7. Fig. Z. Fig- 12- Fig. U. 
daher meist nur für kleinere Kanäle bis etwa (Y,2 qm röhren, welche .mit Cement, Thon oder besser mit 
O-uerschnitt zur Anwendung kommt. Eikanale er- Asphaltkitt gediFhtet werden. F-ig.1x zeigt ein gera- 
halten Höhenabftufungen von 15 cm, kleinere Kreis- des Thonxohr, Fig. 12.ein solches mit Abzweigung, 
kanäle bis 20 ein Durchmesser solche von 2,5 ein, Fig. 13 einen Krümmung.
        

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