Bauhaus-Universität Weimar

    
handlung des G. erfolgt durch kühlende Umschlägc  dien.nach den großen Meistern machte. 1-s3-; be 
mit Bleiwasser, verdünnter efsigsaurer Thonerde sich ihm-auf einer Verse durch die europ. Türkei 
 Wistnutsalbe, C old Cream, Zink-, Ma- Vorderc-isten nnd As-r1ka, besonders in Agypten unt 
gngtapuder u. dgl.  Abess1nten, ein weites Feld der Beobachtung dar 
letscherfloh (I)eso1-ja g1aci--1js Nie, s. Tafel:  Er kehrte 1838 nach Paris zurück und errang 184( 
Insekten III, Fig. 16), eine von Defor auf dem  mit: Johannes auf der Jnsel.Patn1o-?-, und 184E 
Aargletsiher entdeckte Art von Springschwänzen mit der allegorgchen Komposition: Der Abend (in 
(s.  lebt unter den Steinen der Moränen und Louvre), große rfolge.,Die von ihm ausgeführtei 
an Felsen bis zu 3000 m Höhe. Er ist schwarz, sehr Bildwerke behandeln teils mytholog. Stoffe: Tau( 
schlank, art und gänzlich harmlos. der Bacchantinnen  zu Füßen der 
Oletscherforschnng, Gletscherkommission, Omphale (1863; Museum m Neuchatel), Pentheus 
Gletscherkunde , Gletschermilch, Gletsrher- von den  Basel) 
      
Gletskherthor, E-let chertisch, s. Gletscher. Yavel1723(1850), Niederlage der Römer durch di- 
Gletfchertöpfe,s.Riesentöpfe.  t)elvetier am Laune 1-ema-uns (1858; beide in 
Gletscherlvein (franz. Vin de g1ecier) wird in  Museum zuLausanne);zuwe1len bewegte er Ach auci 
geringen Mengen an einzelnen Stellen der Schweiz mit Glück auf religiösem Gebiete, so in Adam unt 
aus den in der Nähe der Gletscher gewachsenen EvaimParadiese,RuthundBoas,DieAussendunc 
Trauben gewonnen und gilt als seuriger Wein, der Apostel (184F); Kirche zu Montargis). Aus des 
kommt aber nur selten unverfälscht in den Handel. Wiener Weltausstellung 1873 sahman von ihm das 
Gletsrherztmge, s. Gletscher. liebliche Bild: I-a Cha1-me11se, d. i. Mädchen eine! 
Gleukomöter, s. Mostwage. Paradiesvogel lockend (Museum in Basel). Di- 
Gleve (franz. g1aive), die Lanze  des Rit-  bedeutendsten Werke seiner letzten Zeit waren an 
ters; Glevner hießen die ritterbürtigen Reiter mntige, doch oft süßli(he Sittenbilder aus der An 
des Mittelalters, Glevenbürger die als Waffe tike,sein le3tes Bild: Der verlorene Sohn. Erstarl 
ebenfalls ein G. führenden, aber unberittenen Pa- 5. Mai 1874 in Paris. G. beherrschte die Form 1ni" 
tricier der Städte. großer Anmut und Sicherheit des Vortrags unt 
Clown, rdm. Station, s. Gloucester (Stadt). hatte auf die technische Fortbildung der Malerei 
Gleyre (spr. glehr) Charles, franz. Maler, namentlich als Lehrer, einen großen Einfluß.-Vgl 
geb. 2. Mai 1806 zu Cl;eVilly im Kanton Waadt,  Ch. Element , G. Etuc1e bi0grap11jque et c1-it:iq1-u 
ging 1828 nach Italien, wo er forgfältige Sirt- (2. Anfl.,Par. 1885). 
        

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