Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tristan und Isolde
Person:
Gottfried <von Straßburg> Hertz, Wilhelm Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4386785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4392810
Meer, der nur durch eine schmale Tandznnge mit der 
Kiiße verbunden ist. Abbildungen finden sich bei Bor- 
1aso, .Antigaitios hiStorioa.1 and mon1unouta1 of the 
(-oanty of Co:-nws.lI, London l769, Tafel XXx nach 
P. 352 und bei stookda1o, Iixoursio11s in the- ooanty 
of Co:-nwa1.1, London l82-X, P. l07. 
Dort l-uhurtierte Schaut auf Schaut: 
    
von bo11oart, hohen-t, mh(l. buhurt das Lanzenrennen 
Sei2aar gegen S(-Haar; das Wort ist wahrscheinlich kei- 
tiscl7en Ursprungs. 
Tjostieren, altfranz. josi:or, ,joustor von ju- 
taro, heißt das Lanzenrennen Mann gegen Mann. 
Seine Schwester Blanscbes!ur: 
B l a n seh eflu r, altfr. blau(-he sont, Weißblume, 
Lilie. So heißt die Mutter Tristan- in den Dichtungen 
der älteren und der jüngeren Gruppe, im deutschen 
Volksbnch Blanceslor, im altenglischen Gedicht Blutsche- 
t1o1u-; anders in den prosaromanen: im französischen 
ysabel, im englischen von Malo:-y Elizabeth. 
Die edlen Ritter hielten sich 
Jm Streit so schön, so kaiserlitik: 
Für diese alterthiimliche 2lncvendung des Wortes 
1koiso:-lich in allgemein lobender Bedeutung zeigt 
Gottfried eine entschiedene Vorliebe. St-riß kommt dieser 
Ausdruck in der KUnßdichtung außer bei Gottfried- 
ZiacHahmer Konrad von Würzburg fast nirgends vor
        

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