Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tristan und Isolde
Person:
Gottfried <von Straßburg> Hertz, Wilhelm Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4386785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4387761
Jhr wißt, mir frommt ein Rath allein: 
Hier kann nicht meines Bleibens sein. 
Soll ich der Angst entrinnen, 
Muß ich mit Euch von hinnen.  
Er sprach: Ich will zum Schiffe kommen, 
Sobald ich Abschied hier genommen, 
Und fahren mit Beginn der Nacht: 
Nun richtet"s heimlich mit Bedacht, 
Daß ich an Bord Euch ßnde 
Bei meinem Jngeßnde.   
Es eilte Rin,-alin sodann   
Zu König Marke, kiindet" an, , 
Was ihm für schlimme M-"ihren 
Von H-.1uH,gekommen wären, 
Und sagt- ihm Dank, und -L,ebeo,)ohl, 
Ihm und dem Hof von .Tisntajol.,.  
Sie klagten 1,aut im Leide, ,2 
Daß er von hinnen scheide; . . 
Man rief ihm nach manch frommen Segen, 
Gott möchte sein, in Gnaden pflegen. 
Als er dann, ganz zur Fahrt Bereit, 
Sein Schiff bestieg zur DäIn1nerzeit,  
    
     
Sogleich ließ er die Segel spannen 
Und fuhr mit seinem Lie1-..von dannen. 
Als Riwa-litt, sein  Land betrat, 
Da ließ er seinen treuen-Rath, , 
Rual den -Marschall, holen, 
Dem er seist Volk. l-ef0I7lM-
        

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