Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tristan und Isolde
Person:
Gottfried <von Straßburg> Hertz, Wilhelm Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4386785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4392527
Bei dem allein mir T:-ösiung wird. 
Wie bin ich jammervoll verirrt! 
Gott, ist dahin mein Lebenslicht, 
     
So klagt- er vor, den .-Beiden   
Und wandte, sich zu.-scheiden.  
Vom Weh des? schönen, Jungen 
    
    
Mit, gutem Grund -beweist.-Ihr mir: 
Will ich noch meinen Namen tragen, 
Darf ich den Wunsch Euch nicht versagen. 
Verzicht, bis ich gen-ap;-net bin; 
Dann fahr" ich gern mit Euch dahin. - 
Va ließ er seine Wafen 
Sich gleich zur Stelle schaffen. 
Dann zogen wohlbewehrt zum Strauß 
Die beiden NamenSbtiider aus, 
Un seine- Scl7loß"eS Mauern 
Dem Frevler anszulanern. 
Sie  nimmexmetkk,-  
    
Und legten fich"in-Hinier-halt   
B,tm-TPeg- beim Eingang in den Wald. 
Ae: Pay-ghetr war ein Held im Streit, 
Und mit; ihm- saßen kampsbereit 
Sechs  der Halle; 
Doch er war-kühner denn sie Alle. 
Ein Paar kam heute -vom Tarnei; 
Das ward im Wald mit Kampfgeschrei
        

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