Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tristan und Isolde
Person:
Gottfried <von Straßburg> Hertz, Wilhelm Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4386785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4387733
Doch währte das nicht lange: 
Im ersten Fu-ndendrange, 
-Da sie am besten lebten, 
In reinsten Wonnen sthIvcbtt"1l- 
Da kann die Mcihr" zu RitVAIEI!- 
Morgan vcrsammle wider ihn 
Ein großes Heer in seinem Land. 
Sofort ward ihm ein Schiff am Strand 
G(-rüstet fiir die Reise 
Mit Roß,,Geräth nnd Speise. 
Die minnigliche BlanschefIUt'- 
Als sie die leide Mähr" erfuhr 
Um ihren he:-zgeliebten Mann, 
Da sieng erst recht ihr Kummer an 
Und gierig von Neuem ihr so nah- 
Daß He nicht hörte.und nicht sah. 
Sie ward an Farbe sah! und bieith" 
Einem todten Weibe gleich 
Und fand  Ungemach  
Nur mehr-"d"as arme Wörtchen Ach. 
Ach Minne, -rief sie dann, ach Mann, 
Ach, wie kamet ihr mich an 
Mit also schwerem Herz(-leid!. 
Minute, der Welt. Unseligkeit, 
Da deine -Lust so flüchtig ist,  
Da du so wankelmiithig bist, 
Was minnt nur all die Welt an dir? 
Ja; seh doch wohl,-du l"ohnest ihr, 
So wie der Ungetreue.thi(t.  
Dein Ende, das ist nie so. gut,
        

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