Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tristan und Isolde
Person:
Gottfried <von Straßburg> Hertz, Wilhelm Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4386785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4389787
Was soll"5 mit diesem Schwerte? Sprich!  
Frau, alten Jammers mahn" ich dich, 
Ver Frevelthat an dir und mir: 
Sieh her, den Mörder haben wir, 
Tristan, der deinen Bruder schlug. 
Nun ward uns endlich Macht und Fug, 
Daß wir uns an ihm rächen, 
Dies Schwert ins Herz ihn! stechen. 
Ver Augenblick kommt nimmermehr.  
Trinan? Wie weißt da"S und woher ?  
Ich weiß es wohl, es iß Tristan. 
Dies Schwert ist sein: nun sieh es an, 
Besieh den Splitter nebenbei 
Und merke dann, ob er es sei. 
Das Eisen hier aus unsrem Schrein 
Setzt! ich der leidgcn Schatte ein, 
Und wehe, in die Lücke 
Fiigt sich"5 zu einem Stücke.  
Vie Mutter klagte bitterlich: 
O Tochter, woran mahnsi du mich? 
Ach, daß ich nicht im Leid ver-gehe! 
Und ist das Tristan, ach und wehe! 
Wein hab ich thöricht Schutz gewährt! - 
Die Jungfrau mit gesä7wungnem Schwert 
T:-at zürnend über Trißan hin. 
VII! wehrte ihr die Königin: 
Ists Ob- wie sehr das Herz dir tobt! 
VU TAFEL DR, was ich ihm gelobt.  
1Vas kütnmekt"- any P E- iß Fig Tod,  
   
        

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