Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Tristan und Isolde
Person:
Gottfried <von Straßburg> Hertz, Wilhelm Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4386785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4389246
Und wie die Sache zu beginnen, 
Und laßt sie solchen Plan ersinnen, 
Daß Jhr"5 mit Ehren führt hinaus.  
Und so geschah"s; im IcönigshauS 
Beriethen sich die Herrn zumal, 
Und tückisch lenkten sie die Wahl - 
Sie thaten"s nur zu Tristan- Noth  
Auf die holdselge Maid Jsot: 
Die zieme Max-ke wohl zum Weib 
Nach Rang und Zucht und schönem Leib. 
Als dies im Rath beschlossen war, 
Trat vor den Herrn die ganze Schaut, 
Und Einer mit beredtem Mund 
That 2lller Wunsch und Willen kund. 
Der König sprach: Herr, laßt mich sehn: 
Wol1t" ich He auch, wie kann's geschehn? 
Denkt, lebt denn nicht die Feindschaft noch, 
Die zwischen uns und ihnen doch 
Seit langen Jahren ist entbrannt? 
Denkt, wie uns hassen Leut" und Tand, 
Wie Gut-man mir von Herzen grollt! 
Mit Recht, ich bin ihm auch nicht hold. 
Wer s ollt" uns nun, wie könnt ihr's meinen, 
In solcher nahen Freundschaft einen?  
Herr König, sprachen sie darauf, 
Oft fügt jieh"S in der Dinge Lauf, 
VII fksh zwei Lande kränken; 
VIII! sollen beide denken, 
VIII ZEIT-DR sich zu mindern, 
Wie sie mit ihren Kindern 
        

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