Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
welcher die Ikonologie der Götter nebst einem Generalregister enthält
Person:
Sandrart, Joachim von Volkmann, Johann Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1046867
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4546364
- Erklärung 
Platte H. H. 
Der-Schild Friedrichs Gonzaga H-:rzogs von Mantua. 
so 
 Platte II. und KK. 
Dieses ist ohne Zweifel das älteste Frescogemcilde, so man unter Roms Rainer! 
und Ueberbleibseln aus dem Alterthume entdeckt hat. Man hatte zwar Nachrichten 
Von alten Vortreflicl)en Malern, von denen wir im liebenden Bande Lebensbeschrei- 
hangen und Abbildungen mitgetheilet haben: Aber man hatte nichts Von ihren so sehr 
gerühmten Werken, insonderheit was die Frescomalereh betrift, bis endlich unter 
der Regierung des Pabsts Clemens VI1l. bei) Erweiterung des päbstlicl)en Pallastes 
in dem Quirinal, ein unterirrdiscl)es gewölbtes Zimmer entdeckt wurde, in welchem 
sich das Vortrefiicl)e Gemälde, welches auf den Platten ll. und KK. abgezeichnet ist, 
Vollkommen gut erhalten hatte, ob es gleich bei) 2o0o. Jahre alt seyn, und mehr als 
die Helfte dieser Zeit unter dem Schutt gelegen haben mogte. 
Man durchschnitt diese Mauer, faßte den abgeschnittenen Theil, mit der 
glücklich erhaltenen Malerey, in hölzerne Rubinen, und brachte sie solchergestalt mit 
unbeschreiblicher Mühe in den A"ldobrandinischen Garten, wo sie aufgestellt wurde, 
und noch heutiges Tages zu sehen ist.  
Sie stellt die Heimführung einer Braut in das Bette des Bräutigams vor; 
und soll in der Folge weitlciuftiger beschrieben und erklärt werden. 
Der
        

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