Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Leben Michelangelos
Person:
Grimm, Herman Michelangelo
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1040321
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3977875
MidJclaI1grlo 
J3l0rc11z 
mit den Bcfcstigungen von Pisa 
seine  verlangt und 
und Liv0ri10 
später über 
beschäftigt. Bricfc sind noch vorhanden, 
feine Jnspckti0nsrcisc berichtet wird. Er 
rn1Pfängt 
rcvidjrt 
der Dringlikhkcit, 
gcfchrjcbc11 
1vicdcrh0lteI1 
Ant1v0rt, 
abk0mnIen 
schlief; en, 
seinem 
Dir 
Amte in 2lnspr11d,1 genommen und daß er die Seele der gesa1nmten Thätigkeit war. 
Depeschen des venetianisihen Gesandten aber zeigen, wie in denselben Tagen die H0ffs 
skhwindct, 
Italien 
Prinzcn 
JIu11krcidJ 
Geißeln 
Madrid. 
Kinder 
cntbchrc11 
n1üfscn. 
40,000 
Znfantcric, 
Pferden 
Rittern 
crsdJcincn 
wollen; 
Ankunft 
lTaIskkS 
zwcifcli 
d2l11zcidJcI1, 
getäuscht, 
wurden 
stärker. 
indessen 
Entschcidc11dc:3 
gesdJclJc11 
rechnete 
L0n1bardci 
vcrcintc 
fran zösisihsvcI1rtia11jsd;c 
Kaiscrlikhcn 
Mailand 
belagert. 
Neapel 
befanden 
Truppcn 
Vcrl1üI1dctcI1 
V0rthcjl 
Spanier. 
21adJ1sjdJtis11 
darüber 
Lösung 
:1idg1ic,kkik 
crsd;ci11rI1. 
Clemens, 
erschöpft 
Erlebnisse 
Dczen1bcr 
gc1vcscn 
seitdem 
Kräften 
gck0n1Incn. 
1frtil;jahr 
stcigcrtcs1 
Vcrsch1vindcn 
Sthaug 
s2l1I8sUVt. 
vcr11ichtc11dc 
21achrid2t 
2Iicders 
kfraI1zosc11 
L0snl1ardri 
zugleich 
Dcpcschc 
J3raIIkrcidp 
bcv0rstrhciIdc 
VcrfölJ11ung 
z11siskj1c11 
l;6l 
l. 
1Jc 
l.1nglüc 
LoInbardrj, 
man jetzt, daß keine Hoffnung mehr auf feine Hülfe sei. Er war gezwungen, die italienischen 
Verl1iiI1deten ihrem Schicksale zu überlasseII. Schon hatten die Verhältnisse sich so gewandt, das; 
an der get111esjfdJeic Küste der Landung spanisdJer Truppen entgegengeschcn ward und die Bewohner 
von Spe5zia ihre Habe nach Genua flüehteten. Bald war man nun auch darüber unterrichtet, das; 
1vicdcrhcrgcstcllt, 
Vertrag 
zwischen 
gcn1cinsan1ec 
a b g c sk11 lo fsc n 
Oranicn 
c1IIgklc111gt 
Fcldz11g 
vorzubereiten. 
Dieselben 
Dct1tsthVI1 
Land5kI1rchtc 
.Zpa11ic13 
gcn1adJt 
Papste 
getrieben, 
Dicnstks 
Päpstliche 
Oranicn, 
der in1 Vatican gehaUst, wurde von Clemens durch die Hoffnung auf die Hand Cr1teriiia:3 zu 
größerer Energie angefeueet. Guicciardini schreibt in jenen Zeiten: auch das Stärkste wag man 
über den Hof des Papstes sage, iniisse zu siiJ1varlz erscheinen; die 1VirtlJschaft jin Vatican sei eine 
Jnfamie und ein 211usterbild alles Verdan1n1ungswiirdigen. Jst es zu verwundern, wenn die Völker 
damals sieh zu befreien strebten von der lJerrsdJaft dieser Priester, und daßLr1tI,1er.g Lehre, nadJde1n 
heimlichc:3 
Dcutfkhland 
gkfkcsscI1, 
Länder11 
42lu8br1uh 
Europa 
rr1vaii1tc 
dancwl8 
lang 
Karl 
worden war. 
er gckrönt sein 
Denn alle Welt 
wollte, Clemens 
erkannte, wie 
Karl, weil er 
in Rom zuging. 
eigene Vaterstadt 
vernichten, 
JTanIiljr 
l41crrfd.1c11 
wollte. 
wenigstens 
1vcitgrcifcndc, 
grofzartigc 
bcdädJtig 
langsam 
fdJrcitc11dc11 
Hcrrstbkks7 
Clemens
        

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