Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Malerei
Person:
Janitschek, Hubert
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-975647
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3948930
Zusätze, Berichtigungen, Druckfehler. 
S. 7, 1. Zeile von oben ist Cottoniana statt Cottonina zu lesen. 
S. 9. Die Verbindung der Evangelistengestalten mit den Köpfen der sy1nbolischen Tiere geht 
auch im Norden auf orientalische Vorbilder zurück. Für das Sakramentar von 
Gellone ist dies schon dadurch bewiesen, daß die Devise des St)mbols Fol. 43 v. in 
griechischer Sprache, dabei aber in lateinisehen Lettern gegeben ist. 
S. 16, 20. Zeile von oben ist Nizäische statt Nicäaische zu lesen. 
S. 21, 19. Zeile von oben ist Apsis statt Abtei zu lesen. 
S. 24- Die Goldschrafsierung in den Gewändern ist schon zur Zeit Karls d. Gr. aus spät- 
antiken Handschristen herübergenommen worden. Eine aussührliche Behandlung der 
verschiedenen Schulen der karolingischen Malerei gab ich unterdessen in der Abhand- 
lung über die künstlerische Ausstattung der Trierer Ada-Handschrift. (Die Trierer 
Ada-Handschrift. Bearbeitet und herausgegeben von K. Menzel, P. Corßen, H. Ja- 
nitschek, A. Schnüttgen, F. Hettner, K. Lamprecht. VI. Pnblikation d. Gesellschaft 
f. rhein. Geschichtsknnde. Leipzig, Dürr 1889. Fol.) Darnach gehören das Evan- 
geliar der Wiener SchaHkammer, das Evangeliar im DornschaH zu Aachen, und ein 
Evangeliar in der k. Bibliothek in Briissel (W. 1872,"3) wahrscheinlich der Palast- 
schule an; aus die Schule von Meh führen außer den genannten das Ada-Evangeliar 
nnd das Evangeliar des Hiltfredus zurück; das Lothar-Evangeliar gehört der jüngeren 
Schule von Tours an (S. 34). Die S. 43 ff. genannten Handschristen, Psalter, 
Gebetbuch, Evangeliar Karls d. Kohlen, scheinen aus Corbie als Ursprungsort zurück- 
zugehen; zur gleichen Gruppe gehört die Bibel von St- Paul, entstanden für Karl III. 
(den Die-ken). Ebenso gehört hierher das Colbert-Evangeliar (S. 38) und das 
Sakramentar der Pariser Nat.-Bibl. (W. 1141) S. 36. 
S. 30, 7. Zeile von unten ist hielten statt hielt zu lesen. 
S. 30, 5. Zeile von unten ist dieselbe statt dasselbe zu lesen. 
S. 33, 5. Zeile von oben ist 2788 statt 3788 zu lesen. 
S. 40, 7. Zeile von oben ist 850 statt 950 zu lesen. 
S. 64, 12. Zeile von unten ist Maria statt Helena zu lesen. Unterdessen wurden die schönsten 
Miniaturen des Sakramentars von Petershausen und des Lektionars in Darn1stadt 
in zum Teil farbiger Abbildung veröffentlicht von A. v. Oechelhäuser (Die Miniatnren 
A der Univ.-Bibliothek zu Heidelberg. I. Heidelberg 1887). 
J. 6A, 9. Zeile von unten ist der Sage nach statt der Lage nach zu lesen. 
C- 74- Das Otto-Evangeliar im DotnschaH zu Aachen wurde unterdessen veröffentlicht: Beißel, 
St., Die Bilder der Handschrift des Kaiser-Z Otto im Münster zu Aachen. II Tafeln 
   
        

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