Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der deutschen Baukunst
Person:
Dohme, Robert
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-967995
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3937212
Werke der Kölner Schule. 
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Zahl der von der Kölner Domhütte abhängigen Werke noch vermehren, wenn man 
statt des Papieres die Steine reden läßt. Sind doch, um nur diese Beispiele noch 
neben der oben citierten Wernerskapecle zu nennen, Teile der Stistskirche zu Kleide, 
 H, der Chor von St. Peter zu Soest nnd der des Münsters zu Aachen mit 
 den Kölner Formen eng verwandt. LeHteren errichtete der Bürgermeister 
-III:-it 
Fig. 197 
Teil der Südfassade. 
St. Katharina zu Oppenheim. 
Gerhard von Scl)ellare seit dem Jahre 1351: ein langer einschiffiger Bau in den 
edeln, reinen Formen der Hochgotik, 
Anderen Geist atmet in derselben Stadt, um dies gleich hier anzuschließen, 
einer der frühesten Profanbauten der Gotik, das ehemalige Rathaus, sog. Grashaus, 
welches König Richard von Cornwallis durch einen Meister Heinrich, wahrfVhekUkkTh 
1267, errichten ließ. Ein kleines Gebäude, das im Untergeschofz die Gefängnisse 
barg; darüber lag mit drei reich gegliederten Fenstern sich öffnend das ,,1obium--,
        

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