Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Biedermeier
Person:
Boehn, Max von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-967931
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3846183
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Neujahkskarte von Eichens. 
In Darmftadt üiftete der Gymnasiaft Gewinns 1819 den Schülerbund der Phila- 
reten, die als Bundeszeichen ein i?ählernes Kreuz an einem himmelblauen Bande 
und einen Dolch trugen und den Zweck verfolgten: ,,die Seele vom Schlafe zu 
erwecken, damit sie dem gemeinen Oahinleben entsage und einer ihrer würdigeren 
Bestimmung lebe." In Dresden gründcte der spätere österreichische Reichskanzler 
Graf Berti? zur Zeit, als er noch junger Refercndar war, einen Disputierverein 
zur Behandlung fchwebender Fragen; in Breslau scharte der fröhliche und lieder- 
kundige Hoffmann von Fallersleben Gelehrte, Künüler, Kaufleute, Kunftfreunde 
1826 zur zweeklosen Gesellschaft um sich, die jeden Samstag zufammenkam und 
die Oichtkuns7 pflegte, gerade wie der Breslauer Künstler-oerein, der 18Z7 aus 
der Oürer Feier hervorging. Außer Hoffmann selbs? gehörten Griesheim, Karl 
Schall, Wilhelm Wackernagel, Karl Wirte u. a. zu diesen Vereinen, welche die 
von ihren Mitgliedern gedichteten Lieder von Zeit zu Zeit sammeln-n und heraus- 
gaben. In Leipzig war das Haus des Freisinnigen Georg Wigand der Mittel- 
unkt eines Vereins, der sich aus Buchhändlern, Sebri tfiellekn Kqu teuren Be- 
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