Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstgeschichte des Altertums und des Mittelalters bis zum Ende der romanischen Epoche
Person:
Zimmermann, Max Georg
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-952388
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4364204
Einleitung. 
Die alt-orientalische Kunst im Unterschied zur griechischen. 
Die Geschichte der bildenden Kunst, welche noch heute für uns von unmittel- 
barer Bedeutung ist, beginnt mit den künstlerischen Leistungen der Griechen. Seitdem 
die griechische Kunst ihre Höhe erreicht hatte, ist ihr Einfluß auf alle übrigen 
civilisierten Völker nur      
fi"1r kurze Unterbrechungen  z  
ganz geschwunden, immer    
wieder bis auf die Gegen-  
wart ist er in der einen  .   
oder der anderen Weise     
zum Durchbruch gekom-    
u1en. Wohl ist auch die    
gkiechische Kunst nicht ganz     
ohne Zusammenhang mit    
der älteren Kunstübung    ;   
der Orientalen, aber ihr  J     
Verdienst ist es gerade,         
sich aus dieseinZusammen-       
hang zu gänzlich selbstän-    ;  
digem Dasein heransge-        
arbeitet, die verbindenden       ,     
Fäden vollständig durch-         Hi-  
schnitte11 zu haben, und     s 
diese Absage ist, mit Aus-     -He   
nähme einer ganz äußer-       
lichen Anknüpfung in spät   I         
römischer Zeit, ein für 
allemal gültig geblieben.   ZU, 
   z 
 Abs-. 1. Ägyptische Steine eines Sc,keik-eks. Okigi:1a1 in Paris. 
der späteren Entwickelung von den Zeiten der Griechen ab als abgeschlossenes Ganze, 
mit dem die Gegenwart nichts mehr zu thun hat, und dem sie nur ein historisches 
Interesse entgegenbringt. Was wir unter Kunst verstehen, ist erst durch die Griechen 
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