Bauhaus-Universität Weimar

Fortaleza de Cearä  Fort Augustus 911 
Als Grundsatz wird ferner aiigeiioiiiinen,daasz-die Jahren hatten-, wählt man gern den dreieckigen 
        
um i a en zu können e a m ie  en- a ein e gra en-i"; nen i ie en ter es 
weder reine Paiizerbatterien (Kopenhagen) oder be- FZasemattenkoi-PS; hier liegt der Eingang, meist in 
stehen aus einer Panzerbatterie und einem offenen Hohe der Grabens ohle, und als vorspringender Bau 
, nfanteriewall(Einheitswerke). Nur  die Traditoi:batterien (d in Fig. 2 
C rialinont stellt au.chPanzer.auf den J und 4) un-d die Kehlkaponniere 
Jnfanteriewall (Fig.1). Hier nnd  ,  (die Osterreicher legen die Tradi- 
a-t Kuppeln, und zwar ei für zwei i ei torlasematten i1i die Endblöcke des 
15 ein-, b für zwei 12 cm-Kanonen,  Kehlkafemattenkorps und lassen 
c für eine 12 cm-Schnel1feuerhari-  dieses g-esamtzurückspr.ingen). Dei: 
bitze, il für eine 21 cui-Haubixze, e  Wall wird möglichst niedriggehal- 
für eine 57 mai-Scl)nellfeuerkanone IF ten, und die 1iotwendhigenchr3ger- 
undkfi").reinen elektrischen L- endür eni nni t er- 
Scheiniverfer. - Ei  ragen. DieZugänge aus- 
Die Auf abe der F. als- EIN:-, den Hohlräiimen (Unter- 
     
steht in der Selbstvertei- --s  i-Fiume)müssendemfeind- 
dIg1Mg gegen III;-I! ge-  X iici)en Feuer entzogen 
ivaltsameii Angriff und ; Z I- c sein. Die zur Unter- 
      
dUntärstuyung  y X fanterie dienen- 
er nterval1e.  d paii erten 
Bei den Ein-  ä1c1hxiieellfeEierka- 
he1tS- und Bat-   -O  .q X iionen sind am 
teriewerken .,sI H-e " W X besten seitwärts 
kommt hierzu  X --IF ) auf den End- 
ais dritte Auf-  X- i-untreu des 
gabe die Fern- !  Wall-Z aufge- 
ioirkun  Die  , teilt (Fig. 4 
Selbstvge t "d" nfanteriewerk 
r ei i-  
,un wird w - Fig. 1- nach von Brun- 
FentPiii) unte:- net; aKuppeln 
W-St durch leichte Schnellfeuerkanonen, welche am für Schnellfeuerkaiionen, b für BeobachteJc). 
besten in Senkpanzern stehen und erst im Vedarfs- Bei den Einheit-Zwerken ( Fig. 2 und Fig. Z [als 
fglIS gehoben werden: der Jntervallflankieri.ing Durchschnitt AB der Fig. 2] nach von Brunner; 
dienen meist Traditorgesihü3e, d. h. Gesihi?iYe mitt- a Kuppeln für schwere Geschi"ige, b für SchnelJ- 
  feuerkanonen, c für Beobachter) wird meist die 
R: Pan3erbatterie aiif dein aus Betonniaiieriverk 
I herfgestellten gFaLemcgtefikorps anHebrctist5 und 
 V. S .e F C U Unter eW en e ex M 
-  1iiTderig1:iTZlLage,r wenn di; (Zesä)üBE dTkEkt 
 .  E. .  oder in höheLercLcige 
 H und die e üSe via ieren wenn iee in- 
    H)  werden meist An- 
     fä)lußbatterieii (aiißerhalB des Grabenhinder- 
I U-Co-lM nisses) angelegt zur Aufnahme der Gefchi"ix,e der 
 S    sog. Sicherheitsarmierung. 
Fig. 2. 
Leim Kcilibers, welche in Kaseniatten guter der il 
Kehbietk,es  ckufgestellt, aus dem Vor-ge nde nicht - I-I 
il en in   
zuDeie 3iIurnifretheit wird durch einen ringsum lau- U 
fenden,auS Rede-rskaponniereii besirid9enen Graben   .   
-V 
Fig. Z- Si-rtii2ltJzii de EFträ,bbkagil.ßFoZ, s. C-earo'i. 
get ugu tu pr.a ad te i, oi-s am Süd- 
init einer Kontereskarpenmauer von mindestens westende de-Z Loch Netz im Glenmore, in der samt. 
5 m Höhe und mit aufstehendeni Hindernisgitter Grafschaft Jfivernes3, hat (1891) 611 E. An Stelle 
Hei-oährt. Ein solches steht auch am Fuße der Es- des 17.iH ei-bauten Fette- wurde l876-80 eine got. 
arvenbdschung. An St,elleFdes flaihgestrecFteii Benediktinerabtei mit tath. Knabensa)ule erbaut. 
Grundrisfes, welchen die F. in den siebziger Der Caledonische Kann( hat oberhalb zahlreiche
        

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