Bauhaus-Universität Weimar

344 Horneck  Hornfel-Z 
SM0ks3bTk)11M- hat (1,900) 172-L eVcIUg- E.- Post, Menschen nach dem heutigen Stande der Wissen- 
3eeee;aph; Lolzgerblereien,lSchuhwarenfabrikation, schaft)) (Wien, Pest und Lpz. 1892), ((Urgelschiihte 
OHz SEk?ItUkbt-P? zhM1dS  lMark. der Menschheit-s.(Stuttg. 1895)., c(Urgeschi te der 
H:rne , B o cäi;lvon,  Ogtekar .von Steier- bildenden Kunst in Europas) (Wien ;898). Außer- 
H Wegs- vergl oß,s., un e sheim. dem redigiert H. seit 1893 die ((WisJenschastlichen 
orne v e (spr. -will), Stadt im County Mitteilungen aus Bd-snien und der s)erzegowina)). 
  ??eisyork, zlkvisclzen -Hoerues, Rudolf, Geolog, Bruder des-vorigen, 
,.b l, S  H - ise:1 ehrt km enpuii t,  at Pelz.  Wien, studierte in Wien Geo- 
(!glo eh-, chus)-,n agenfedernfcibrikeii, Gerbereien, ogie und Palaontologie sowie Zoologie, begleitete 
l-fä1 Ak)I1WEk lkC!kgU UND (1900) 11 918 E. 1873 die archäol. Expedition von Conze nach Sa- 
H  G seht S d  mothrake, war 1874-76 Praktikant an der Geo- 
der Nil, l U esse? ekle -f alee111 Aus! e,m Kreise logischen Reichsanstalt zu Wien, als welcher er Ich 
d,  V; lg U gl,,daU te ern eruhend, auch an geolog. Ausnahmen in Sudtirol beteiligte, 
IS W ! C UUgFUl1C e pur zum0l einsten. Teil be- wurde ;876 außerord. und 1-883 ord. Professor der 
           
;1xlsl11hV1Cl7lUUdg We5Ck)s;1d-, g12gfkted, del-durch Graz. Außer vielen Aufsayen in Zeitschriften schrieb 
We gesclgnio zene  v-onk;hm getoteten H.: aDie Gaftero,pod.en der Meeres-ablagei;ungeii 
,UVMeD1liä;)ektVks1an enge K" .egt1ft, efreitdiei;on der l. fund U. miocanen Mediteijranftu-se in der 
          
eh b f t Als Gan es seh , ann den ra- (cDie (Zrdbebentheorie Rudolf z5albs und ihre wissen- 
en e ieg,. d S G d.zt di er schon um 1400 vor- si;hastliche Grundlage-) (ebb. J881), ikElem.ekite der 
hAI1dEI1- M Alt S  Oel) nur in Drucken des alaontologie (Paläozoolo5g)1e))) (ebd. 1884), (cErd- 
16- J0hVh- F-;thlTs M ( ljkMbekg, um 1540 u. s. w.; bebenkunde-; (Lpz. 1893),  as Erdbeben von Lai- 
 bach uns( seine Ursachen- (Graz1895). Er gab auch 
 e Volksbmh ((Ein W en ragodie und das die 4. uflage von L-eonhards (kGkimdzugen dek- 
 ehömten Sie f ,8d Un SklCk)Vt1E H1lkDkl8 VIII Gevgnofie und Geologie)- heraus (Wien 188Z). 
    
liläE.auf Äste ?ianz Queaeri,er.  das Ach falsch- -Horufaftmen.  auch Fragte- 
Hömerfrhlm-enfahrt s Söhl,n hanc genannt, eii1e Gattung der z5asanvogel, die 
       
Homer e5brnsilber   Z,)ornpaar haben. Die Farbung des Männchens ist 
Kerar NR- Chlorsilber- eins der r ichtz, 5tjLc;rhlerrscl)end rot mit weißen Augenflei-ten, die des 
S,lb S k -st U-fett e M-,r O, a chd.ek"s en ,ei chens l1.raun.. Jenes hat am Halse .5autlappen, 
ne, Kerze;  F;eebiindeng) emme1eMiä) i ieMi)iiist: dieFewöhnlich vollig von den Federn verdeckt find, 
b!endo(l)qlli here erscheint1 age-r nieisl1ns inmD usw: l)m llslMlde der EMgung und D-em"a beim Batzen 
äuteneuned Kruften von elblicl) en d rl"cl)1l: elhw Zellen und durch ihre pmchuge Plane und 
 nd, Mr es es  I  g- ;-Its is-is   Js- 
clrti ein Fell lan ße19rF)ulc-l) Ja"l)"el "tmj.3llnt  den  Fu Mk Pausen Sudchmas leben me H. nach 
J ,  is.  ei-  dieses;   s  I-ssssss- We 
Kuhh,5 U daher ed?  ib urä .einenN (wie te erei tät e e send in europ. Tiergärten gehal- 
S oeH ,  5 by a e (e:rgni-nnische ame). ten sind.  m haufigsten ist das H ornhuhn 
per. ewicht .,58 is 5,s. hemisch ist es Chlor- (Oeratornis Te11imuic1c1i GJmY)- das mit etwa 
silber, AgCl, mit 75,s ,Silber und 24,7 Chlor, doch 300 M. das Paar bezahlt wird, seltener schon das 
g1 der Regel durch Eäsenoxydl, Thon nnd andere Satyrhuhn (Cer-items siiiz-sei  das etwa 
d  S lCh1k1lZksEbt,le!äk)tUUd te- 500 M- kostet, Und noch seltener die drei übrigen 
       
diegenem "Silber findet sich das H. hauptsacl)lich in -H-kniete, ein eig"entiimiiches Konxakigebiide, 
den obern Teusen der Gange, weshalb es denn auch das sich vielortH da zeigt, wo das Schiefer- oder 
f1Ufd8MEkzgS ,1kge(F1Ie1betg, JOcganngeorgenstadt) GrauwackengebiiYe von Graniteruptionen durch- 
im 16. Jghrh, IX reichen Anbru en vorkam; auch brochen wurde. -Z hat sich daselbst um den G-kamt 
sul;1ongs ergin orwegen,Schlangenbei;gimAltai, durch Umwandlung des Thonsihiefers aus diesem 
n evada, Arizona, Jdaho, Mexi o, (-Jhile, Pera. eine sehr fe.iiikoi-nige oder dichte Masse mit splittek1- 
Hornes, Graf von, s. Hooi-n, gem, zuweilen undeutliih xnuscheligem Bkuih, i;-M 
18goertie-S, Morikz, Pr-ahistorcker, geb. 2Z). Jan. großer Härte und Zahigkeit, von grauer, blaulich- 
zu Wien , studierte in Wien und Berlin las- oderbraunlichgrauerFarbe herciusgeb-ildet,diein der 
f1lche Philologie und Archaologie, wandte sich aber Regel nach au en in ein-en niit,eigentiin.ilichen Knot- 
bald der. Urgeschichte speciell zu. Er machte den chen,veks-ehenen stark glimmerigen0Schiefer, weim- 
Fcldzug in Bosnien mit, wohzn er auch 1879 und hin in einen knotchenführenden -xhoii-schiefek ver- 
1Fs)chtäom Unterricht-3ministerium behufs archaol. lauft, worauf dann.erst, in einer gewissen Entfek- 
Jun enUg(21,eiitsandt wurde. -Er leitete Ausgra- nung-von dem Granit, is wohin die Umwandlung 
strikten II gistor. Fundstät-ten in Karmen, Krain, sich nicht mehr fortzusetzen perinochte, der gewohn- 
geit 18-85D Auen und publizierte deren Ergebnisse. liche unoeranderte Thoxischiefer vorliegt. Der H., 
  gehört er als Kuftosad1unkt dem Natur- das Prodnkt der am meisten gesteigerten Metamor- 
k)llkOk1lc)9I1HVfMUfeum zuWien an und ist seit ;899 phose, besteht, wie erst die mikrostopische Unter- 
0Uf3EkDkVjb3PVVf8ssvt für Ethnologie an der.Uni.ver- su(huiig der scheinbar homogenen Masse ergiebt, 
      
 - F( o nien un ie ei en, wozu i o in et  t  da- 
HEVsE9OW!W (sbV- 1889)- ssDIe Urgelchici)te des luf1t (lOkcil auch Grauen, EllikmcciIiiTrodeTnFieHkdi?-sit)
        

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