Bauhaus-Universität Weimar

994 Pemph1gus  Pendel 
neii ist der  Tit  R 3enczb(spr.  (?eorgl; Maler Find Hunger- 
ptoinderangeiorenen -yp ils. te e aii nun e- e er, ge .uni ziisiürn erg, at eun er eni 
stehtinKrästigungderGesamtkonstitution,Bestikeuen Einfluß FOt'irers und der Jtalieiier gebildet, aber 
der nässcnden Stellen mit Stärkeiii;Zl, Salicylstreu- w-egeiideistisiher 2lnschauungen1524 des Landes ver- 
pulver oder Jodoforni und trocknen atteverbä-nden. wiesen. Später wieder aufgenommen, erhielt er1532 
 Vgl. Münz,P. neonatori1m (Lpz.1899); Richter, die Stelle eines Rats-malers, verbrachte sein Leben 
Über P. ne0natoriim (Berl. 1902). aber in Dürftigkeit und starb 1550 in Bre5lau mach 
Po-.up11Igv.s, s. Wollläuse. andern in Nüi-nberg). Nur wenige Historienbild-er 
Penafiei (P.ve S-)nzn), alte Stadt im p-mag. sind von ihm, erhalten (Anbetiing der Könige- in 
Distrikt Opi-no, 277 m hoch, an ver Linie Opokto- Dresden; HeiliIr -t)ieronvnik1-Z, in Nürnberg) und 
Tun, hat  5085 E. diese sind an edeutungn seineii Bildnissen man 
PeäafiEl (spr. peiiia-), Bezirtsstadt in der span. Yl;Mhz,Ustel1en; Auf der Hohe seiner Kunst.steht das 
Provinz Valladolid, links am Duero bei der Mün- F 1llMI"-Z Des  Sfl)IMISV (,1M 
dung des Dukaten, an der Bahn Valladolid-Ariza, GSkMM,11sc)M Museum ZU N1kTUlIekF)- M VIlVMsse 
hat (1897) 4289 E, ein Schloß; Gekk,ekej. Wehe,-ej, in Berlin und Karlsruhe. .-Seine be annteste Arbeit 
Pem.mg M s.  für Pjnang, s, Pu1p- ist wohl die Gruppe der Nurnberger Stadtmiiükan- 
Penangice1kgen, s. Gent-nzne1ke. [Pinnng. ten über dem Haupteingang des gessen Rathaus- 
Penarth, Hasen bei Cardiss  d.) in Siidwales. saals- Wegen seiner Kupferstiche, die I,-is auf einen: 
Penäten (Pen-iiies), ei-in. Gottheiten, weiche Die Eivberung von K-nithagv durch die Römer- ge- 
ben häuslichen Vorrat (i)enus), die Vorratskaminer Uns M ,UMfi1Ug find-, WORK MAX! V- ZU l2Ek;,iDtZ- 
(e(-ne pen2ki-I) nnd das ganze Hans schritten. Jhke Kleinmeistein-, Von seinen 126 Stichen ist die itvlge 
Bilder standen am Herd, auf dem ihnen geopfert von sieben Blättern, die Gesänchte des Tobias dar- 
wiirde. Sie wurden ebenso wie die Laren als Götter E;llSNd- TM  KUkzIVSllV- FIT- 
der "aniilie betrat tet, in titerer eit äufi mit UUsM ZU Mk     
jener? verwechselt,ci,ind ihr Heime elieIiz1so n?ie dZ: der PkUUJl,Ik (fkz-- fPV- PaUAVTUS)3(ZSl)äUSC CON- 
Laren zur Bezeichnung des Hauses gebraucht. Da äCl7TUgO)- TM Sinne VVU GSgEkIiJ1I ,0iVUVM3 ,VO11 
ver Staat selbst ais eine erweiterte 0ami1ie ans- unstiverken gebraucht- deren zwei- weil v9n,gleicber 
gefaßt wurde, so gab es and) P. des Staates (Pe-  be! EWMVSk 
at s b1joi  Der enatenkult "ollte iia Rom M S US V Cl TM E U U- 
:-.lonedeZiualtlaänischenZeiligt-iinie d1er Vesta End der ZEIT? Dass,  F3S11Vi(;l)sl)-  K 
P. zu Lavinium gekommen sein;daruni brachten die PG S (VVM UT- DE;-U U US- l)11UgMV);kC1U ök- 
Konsuln und andere höchste Beamte bei Antritt nnd V.eY- der Ufer dem Einfluß V?k SCiW9 kalt W! 
Nzede,se9Ung ihres Amte; gut fezeksjÖe Opfer,  eine über seinem Schwerpunkt liegende horizontale 
Vgl. F-Staufen, Äneas nnd die P. (2 Vde., Hanib. Achse oder auch allseitig um einen Aiifhänäepiink,t 
k9nuu,, s. Gameeken- [1839...40), schwingen kann. Die Entfernung des thron- 
Peuce (spr.pennß), Mehr ahl von Penny  7ounkts vom -Drehpunkt h-ei t die Länge des P. 
 Ein solches einfaches P. laßt sub nur angenähert 
Paul, Albrecht, Geograph, geb. 25. Setzt, konstituieren, wenn man eine kleine Metall gel an 
1858 zu Reudnj3 bei L,jpzj , skUk,jeM 1875.- sehr feinem Faden aufhängt. Wenn ein solit;es  
78 in Leipzig, in-reiste 1878 Tit-ins-entiei7icinv unt- ans der versunken Lage- in der es allein in Nu - 
Skcindinnvien,1880 Obecbciyekn nnd Noevtikpt, war fein kann, zur Seite herausgehPben wird- so fällt es 
1881 und 1882 Gesten an der geognost. Landes- infolge der -Schwere iviedei zuixitk- geht vesmDge des 
Aufnahme Bayern; und wurde 1885 PkIess,,k an BeharrungHvermogens ii'ber die vertilale Leise hin- 
ver Universität Wien. Seit 1892 ist P. kcisivent aus und wird- wenn keine H,indeiniiTe.voi andere 
der Centkcilionnnisswn für wissensehnstliiiie Landes- sind- auf der andern Seite bis -tu, deiielben Höhe 
kunde Von DMsÖsa,W- P, s,hkjek,; -kDje Vekgsek- steigen, von der es ausder ersten Seite l)erabgefal1en 
sihei:ung der deutschen Alpenv (gekrönte Preisschrift, llk-, Hat es diese erreicht, is falls ev WITH! ALTM- 
 Deuksc)e Reich-) und n-Das Kijnig- steigt auf der ersten Seite auf dieselbe Höhe u. s. w. 
reich der Niederlande und das Königreich Belgien- Zk99UV  
in Kirchhofss eLänderk1inde von Europa)-, Pra und IV U S Ck,1DU-DIE gköß1E AUSWe1Cl)Uk1g Als Amph- 
i3pz.1835-89), -Die Donau, (Wjen 1891),  tude bezeichnet. Die Bewegung des P.oon dem bisch- 
phc-to te ver tret-ei-ekftiikt)e-: (2 Bde., Snitig.1894); seen Punkt auf der einen Seite bis zum hochstenPunkt 
mit Brücke: eDie Alpen im Eis eitalterv (Lpz. C1Uf ,V9k Odem l)"l3T We STl?lVM3gUUB if- V-) VIII! 
1901  ex giebt sen z88g die ..(Hepgk, AhhaUd- Oscillation. Wendet man aufd-as .die allgemeine 
        
AlIl)AU"DlUTRkSJ1 END! TSOhWEMlUUgSU des MAY- die Beschleunigung für die Ausiveicbung 1 bedeutet, 
    so ist, wenn g die zsallb-eschleiinigung und 1Pendel- 
- - -  -  s1lIc-  
g;3?9i-; M  -der lange bedeutet, f - IS-l-of , worin unter ei der Aus- 
d nnde in terrei se ten 1 - er en-      
    -  chlagswinkel verstanden ist, bei genügender Klem- 
in alt der O te-tret i -Un an en Monarchie-) L    
(Bgien und Piag  uStiidieiihilber das Klinia M ges letztern kann man Fu C  T Wen' le das 
Spaniens während der jüngern Tertiiii-Periode und f -  wjks, Und es - sie V-. 
dcr Diluvialperiodev (in der cZeitichrist der Gesell- l E,  
sehcift für Erdkunde in Berlin-e, 1894). Außerdem Demnuä) .ve1hcilten sich die S6bWMgUx1g3VTUMI 
zahlreiche Aussage in Zeitschriften, besonders über zweier P. wie die O-ii.adr-atwiirzeln ans ihren Län- 
die von ihm 1891 angeregte Herstellung einer Erd- In und umgekehrt wie die O-uadratwurzeln aus de: 
raste in: Maßstabe 1:1000000. esdileunigunit der Schwere. GeieHt- man habe ein
        

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