Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Federspiele
Person:
Thoma, Hans Thode, Henry
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-905631
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-906790
Geheimniß. 
, en aus nächt7gem Meeresgrund 
O Junge Manne5krcIft gehoben, 
HimmelSknäblein sah den Fund, 
Kam, zu tragen ihn nach oben. 
Welch" Geheimnis; doch umfaßt 
weißer S-chaale zarte Hülle? 
Spiel dem Kind, dem Manne Last: 
2lhn" im engen Raum ich Fülle? 
Denk ich mir"S als stille Kraft, 
Noch gehemmt in ihrem Walten, 
Die gelöst, als Leidenschaft, 
Neu aus sich will Sein gestalten? 
2lhnungSloS tragt ihr an7S Licht 
Solche Welt aus UrgrundStiefen  
Hörtet ihr die Stimmen nicht, 
Die euch Unheil kündend riefen? 
Heil eud2, daß, von Wissen rein, 
Ihr für Spiel den Ernst genommen: 
Von dem Fluch euch zu befrei,n, 
durfte euer 5ci7utzgeist kommen! 
Bracht die Hülle ihr entzwei: 
Weh! ob Willkür wilder Triebe  
Wird die Kraft im Himmel frei, 
Strömt sie mild herab als Liebe!
        

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