Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Angewandte Perspektive
Person:
Kleiber, Max
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-892110
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3797127
Enno1Eelu 
is der Lehrsäi5e und sonstiger Regeln. 
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Ferner ist auch die Lage der Geraden ab zur 
Bildfläche vollständigebestimmt. sofern, wie hier, der 
Abstand des Auges CA,0J von der Bildfläche gegeben war. 
Man denke sich nun die Strecke A,0 senkrecht über A ausgestellt, 
so daß A, nach A, und 0 im Raume vor A zu liegen kommt, und 
verbinde in Gedanken P mit 0; wir erhalten so ein rechts 
winkliges Dreieck FAO, dessen erste Kathete PA mit der 
StrecePA des Horizontes zusammensäclt und dessen zweite 
   
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Kathete A0 rechtwinklig zur Bildfläche zu denken ist, 
Während die Hypotenuse P0 schief zur Bildsläche steht4J. 
Diese Hypotenuse ist nun nichts anderes als der Parallele 
strahl zu der pe1spektivischen Gnaden ab, und lesztere 
bildet daher mit der Bildsiärhe den gleichen Winkel wie der 
Paraklelstrahl F0.  
Bisher hatten wir uns das erwähnte Dreieck räumlich 
über P.4 gedacht; um jedoch weiter operieren zu können. 
denke man sich das Dreieck um PA als Scharnier in die 
I Der Anfänger sQneide sah aus dünnem Karton,CVisitenkartei ein Dreieck 
SUCH K4 D aus nnd stelle es mit der Ka:hete FA über l7A in Fig. S aus: so 
V9Mt1schaulicht die Ecke D die Stelle O, wo das Auge riiu1nlich vor der Bilds 
Miene gedacht ist. 

        

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