Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rembrandt
Person:
Neumann, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-868606
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4404518
Rembi-andre Give. 
Wir wissen nichts von Rembrandts Lebenswandel vor seiner Heirat 
in der Stadt, die, wie alle grossen Handels- und zumal Hafenstädte, reich 
an Verführung war. Von Holland überhaupt sagt ein Dichter jener Tage. 
es habe in der Verehrung der ITiebesgöttin den Berg Sryx und cypern 
übertroffen. In den 6emälden des Künstlers taucht früh ein jugendlicher 
Blondhopf auf, der oftmals wiederkehrt und neuerdings als Schwester Rem- 
brandts in Anspruch genommen worden ist, die von Leyden mitge1-kommen 
sei, um dem Bruder den Haushalt zu führen. Dies ist möglich, aber bei 
dem Mangel aller äußeren Zeugnisse einstweilen nicht zu beweisen. Im Juni 
1633 verlobte sich der 27jährige mit dem fräulein Sashia r-an clylenburch. 
Sie war eine junge Waise aus friesland,. die Verwandte in Hmsterdam 
hatte. Zu diesen gehörte auch jener ltunsthändler Heinrich r-an clylenburch- 
bei dem Rembrandt in seiner ersten Hmsterdamer Zeit abgestiegen war, und 
so mag aus diesem weg die erste Bekanntkd)art entstanden TM SsSkTd 
Was EIN 1'eicheS Mädchen; doch war dies kaum bestimmend für den jungen 
Künstler, der selbst aus dem besten Weg war, reich ZU Werden: diese Seite 
S 
65
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.