Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Rembrandt
Person:
Neumann, Carl
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-868606
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4405726
g)chnaase spricht in seinen ,,I2iederländischen Briefen" an einer Stelle, 
wo er von der Blumenleidenschaft der alten Holländer und dem hohen 
-Ansehen der Blumenmalerei handelt (S. 149  von der ,,wunderbaren 
Macht der leblosen I2atur über die (3emiiter" jener Zeit. Indem er Be- 
trachtungen über den astrologisohen Glauben, die I-Ilchymie, die Sntdeckungen 
der I2aturwissenlchaften daran I-knüpft, bemerkt er überall das Gefühl der 
I-Ibhängig1-seit von den leblosen Dingen, deren auch sonst nicht unwjkk1zme 
Nacht gerade durch die genauere Kenntniss, durch den häufigen (Imgzmg 
mit ihnen einen Zauber-ischen Schein erhielt; ,,sie wurden gleichsam geistige 
Gestalten, welche anhaltende, liebe-oolle"Betrachtung verdienten--, 
((Ienn man die ersten uns bekannten, c1atierten Werke RembrancltS 
betrachtet, den Berliner 6elolwechSler von 1627 und besonders den Stutt- 
garter Paulus im Gefängnis vom gleichen Jahr, so fällt zunächst auf, das 
dieS keine Hnfängerarbeiten find. Unter den frühen R-aclierungen gar 
172
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.