Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Von der ältesten Zeit bis zum Ende des dreizehnten Jahrhunderts
Person:
Hefner-Alteneck, Jakob Heinrich von
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-865586
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4373288
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welches noch nicht, wie später, an den Seiten ausgeschnitten ist. 
Sein Name ist da1matic-a, welchen es von Dalmatien erhalten 
haben soll. Darüber tragen die Bischöfe die cäsula oder pl:-meta, 
einen ringsherum geschlossenen, faltenreich über die Arme liegenden  
Mantel, welcher später in unser bekanntes Meßgewand überging. 
Ueber dem Mantel sieht man das pal1ium, eine weiße wollene 
mit Kreuzen bezeichnete Binde. 
 Die Farben sind: Bei dem Diakon 2llbe weiß, Dalmatika 
grün, die ausgebogte Bot-te unten und jene um die 2lermel so wie 
die zwei Guirlanden darauf zinnoberroth; das Manipulum weiß 
mit Gold gekrenzt und mit rothen Fransen; Schuhe schwarz. 
Bei demJBischof in der Mitte Jnful weiß mit goldner Borte, 
Pallium weiß mit schwarzen Kreuzen, goldner FaFnng und rothen 
O.u-isten; Casula blau mit rothen Ringen und Kreuzen; Dalmatika 
roth mit schwarzer Guirlande und goldner Borte; Stola wie das 
Palliumz Albe bläulich-grün an dem 2cermel mit weißer Bocke. 
Der Bischof zur Rechten besteht nur aus schwarzen und rothen 
Conturen, wie die stehende Frau der vorigen Tafel; Gesicht, Hände, 
Unterkleid und Stola sind durch schwarze, alles Uebrige durch zinno- 
berrothe Linien angegeben.  
 

        

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