Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Gesellen- und Meisterprüfung
Person:
Baer, Georg
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-854676
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-858080
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Ebenholz   
Eiche, frisch  
 trocken  
Ahorn    
Tanne  
Linde  
Kork  
Milch    
Wasser   
(Meerwasser  
Leinöl    
Petroleum   
Wein   0,99- 
Alkohol    
Elfenbcin.  
Schwefelsäure 
Kohlensäure . 
Salpetersäure 
Höher: 
Weißbuche, trocken 0,78 
Fichte .    0,64 
Birke     0,58 
Flüfsigkeiten: 
Baumöl    0,92 
Raps-öl.    0,91 
Tcrpentinöl    
Verschiedene Körper: 
Zement.     
Steinkohle    1,40 
Salzsäure  .  1,20 
Torf     1,00 
Wachs . 
Eis   
Holzkohle 
Luft   
5. xWschnitt. 
Die rerlxnerisrl3e Berirlxterktakkung. 
Als Rechner von gewerblichen Vereinigungen wird der Geschäfts- 
mann nicht selten in die Lage kommen, rechnerische Berichterstattung 
ablegen zu müssen. Wie bei der Aufstellung des Inventars und der 
Kassenführung handelt es fiel) auch bei der Rechnungsführung um die 
gewissenhafte Aufstellung der Vermögens-stücke und der Schulden oder 
der Einnahmen und Ausgaben und um den rechnerischen Abschluß. Die 
Rechnungsführung kann nach folgenden Mustern erfolgen: 
I) 
Jahr:  Einnahmen 
(VctragI 
No.l Zeit der Einnahme. Art der Einnahme H -El Bemerkung (Belege) 
 I 
Ausgaben Jahr:  
          Hi 
lNo.l Zeit der Ausgabe l Art der Ausgabe  Bemerkung (Be-lege)  
I I l l  l l
        

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