Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Fünfzig Illustrationstafeln mit beschreibendem Text
Person:
Haeckel, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-828831
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4209976
 Fig. U.  0rbic11lnt11s   Kanimern sind A-för1nig und reiten aufeinander; 
    
-sie in enför1ni e  a e "5 mm is ur me er einige an en )in en in einen Sta e aus. 
"td it  -t d" d--Miit(    
is  oppe veigioßei un. in er it e e1ene auf ZU. 14. GalCanna 01avigem  
gesprengt, so daß man die kleinen Kammern sieht,  Du l, f"    O 
 welche zu Tausenden in einer Spirale aufgerollt  U  Schale Don  mm 
hintereinander liegen. Die inneren, älteren Kammern DUrchmessel,) gl.mht Mem Spommdc" Der Aufw- 
sind bedeutend kleiner als die äußeren, jüngeren.  rkMd, der spiralig geordneten "Kammem ist in kacken- 
Die scheibensörm.ige Schale erscheint durch strahlige fMmge rauhe Stmhlen Verlangm" 
Wellen ein wenig gebogen. Die uersteinerten Schalen  Fig. 15.   (Cci2-J)enik-ei-). 
dieser Nnmmuliten (bis zu 60 nun Durchmesser)  Die kjnsenfzrmzqe Schale (VM 1-Z mm 
Mel! die Steine zUfAM1UM- AU"3 dMEU TM Teil Nr  Durchmesser) gleicht einem Seestern mit fünf Armen. 
ägi)ptischen Pi)ramiden aufgebaut ist.  Die rauhen Höcker der Oberfläche sind regelmäßig 
Fig. lot G10bjge1.iM 1mH0i(1es  verteilt, durch erhabene Leisten net3förmig verbunden. 
Die Schale (von 0,5-1 mm Durchmesser) ist  Fig, 1(3. ()k1)u1jHz 11njV91-M  
aus wenigen kugeligen Kammern z1isammengesei,,3t,  Die eznkamnm.zge kugeHge Sc)ale ist von zahl- 
pon denen die letzte (jüngste) viel größer ist als die reichen Poren regelmäßig durchbWchen. 
vorhergehenden. Von der wabigen Oberfläche der N F 
Schale strahlen Tausende von borstenförmigen, sehr TM- U- L389Il3- III!-til  
langen und dünnen Kalknadeln aus; sie dienen als  Die einkammeri9e Schale (VM l mm Durch-  
Schwebeapparate für das schwinimende Tier, wel- mesier) gleicht einer Jä9erflasche- ist li"se"föVmig 
ehe;-, im PkanktM massenweise lebt.  zusammengedrückt, zierlich getäfelt und am breiten 
M   Rande geflügelt. 
      
Die flache Schale Don l nun DMh1nesfer) hat  H-ig. 18. I-agena 111terr11ptn   
die Gestalt eines F-ächers und ist aus zwei Reihen  Die ZU)-rlIc)9 Schale (UO1I 0,5 1nm Durchmesser) 
von alternierenden Kammern zusammengeseHt, die hatd1e Gestalt einer Likörf["H)E- d9U"-U Hals eine Spi- 
skhk mskh an Größe zunehmen, ähnlich Fig,   ralkante trägt. Von ihm laufen 16 gezähntestrahlige 
    cllb 
Fig. 12.  111fIiItH. (d"e(Jue)zZa).  kppen )em " ach.t langes: (peLmd1kI[e) We M? n a 
    mit acht kürzeren (1nterradialen). Fig. 18a. dieselbe 
Die kegelsörnu.ge Schale (kamn I mm lang)  ....lasch ) b H)  d rMiMi die Mündun 
ist aus zahlreichen Kammern zusammengesetzt, welche  O e TM o en ge e en" m e g"  
spiralig u1n die Achse des Kegel-Z gruppiert sind. An  Fig. 19. Lage11ki ac1Iti.c0st-it (lZenss).  
der jüngsten gx-öf3ten Kammer sieht man oben die  Die kugclige Schale (oon 0,3 mm Durchmesser) 
scJ1"ä51E fc)kiI.3föI"1UkgE M1"MdUUg- Dis hiUkVVEU NOT-  -ist oben in einen kurzen Hals ausgezogen und zeigt 
der der  sind fk(ITk)9kig-  außen 10-12 Rippen, in Meridianbogen on-laufend. 
            
Die flache Schale (Länge 3 nun) hat die Ge-  Die eisörmige Schale (0,5 mm Durchmesser), 
stalt eines Fächer-I und ist aus einer einzigen Reihe  oben in einen kurzen Hals ausgezogen, zeigt außen 
von Kam1nern zusammengesetzt (wie Fig. 1). Die  8-12 in Spiralbogen oerlausende Rippen. 
  
        

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