Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
I-Z
Person:
Müller, Hermann Alexander Mothes, Oscar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-828758
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4382616
.,Kkostetk-.itkhe  58tF  IcI10b   
v. en are de e10it1-e, c0ift'e, engl. coved vau1t.  solcher überhaupt vorhanden, ist schmal u. einfach 
           
Ein K. über rundes: Grundfigur hei t uppe , ü er  er  a äu er ir en   e r. r. ein en 
polygoner Helmgewölbe. Grundfalfch ist es, die ge-  No.nnenk.n, bes. der Benedictinerinnen u. Cisterzien- 
n1öhnlirhen Gewölbe poll)goner Chorschlüsse, deren  se.rinnen, steht meist. am Westende. sur den Chor- 
Rippen in einem Schlußftein zusammenlaufen,   d1cnst der Nonnen eine Empore mit Altar, die 
zu nennen. Es sind dies   oft fast über das ganze Langhans erstreckt, sur 
meist Helmgewölbe mit   die- nicht.d1ensth'abenden- Nonnen -Emporen in den 
Kuppek oder Ske;?1ge- 4 :Ze1t(;nscl)1ffen, dicht t[)ergi;tert, gleich dem Chor sur 
wende, s. d. bete. et.  ie ä11geriuneU. -s- 
k1osikkkikkt)k, it. X  kluge und thörict)ie Jungfrauen, siehe 
frz. ex,-1ise conventuel1e, Fig- 828- AlvsteVgewölbe- Jungfrauen. 
in0ustier, m0utier, engl. cunvent-ual chureh, ab-  k[UgI1k1f, f., s. Si-ardinaltugenden. 
          
TI11M. dAhek Unser Münster- DiEK-UzekTkJIIeI1skc)  Stück Holz, da angenagelt, wo Stützen oder 
im Allgemeinen durch einen großen Chvrraum,  Streben am sur-gleiten verhindert werden so11en;- 
VEkHäItUißMäf3i9 kleines LaieUsc)iff UND ziE1UÜCh  2. frz. tasse-an, g0usset, engl.  trnssel. 
große westlicl)e Vorhalle aus. Jn leHtere, bei vielen  kleine hölzerne Console;  Z. : E(kk-satt. 
K.n auch in das Schiff, haben die Laien Zutritt,  Knauf, m., 1, : Capitäl;  L. s. Kelch. 
, im Chor sitzen die Mönche. Die Benedictinerk.n   k;11q1kfhlgtt, n., frz: cr0ehet, engl. 1(n0b1e-If, 
k)Ube1I MeIst KkI)pkeU- Oft D0PpeIc)Dk U- DVppek- O-apitälblatt oder sonstiges ornan1entales Blatt. 
khÜVMk-   mitkugel- oder ba1lenförmigem Umschlag am oberen 
die sog- Sc)VkkeUkköfkCk- haben Oft sehr kINPDsUUke  Ende, im spiitro1nanischen u. frül)got1)ifc)en Stil. 
Kirchen. Die K.n der  ein-  Krieg, s., engl., 1.:er001c 3.;  2. kniefök- 
fAc)- Dk)11e bef0UdETe Tk)1MU0UkTIAE- Meist Mk Mit  miger Balken; knee-can, l(11ee-1)late, Kniekachel; 
      
 versehen.  her, Knieholz, Kaff, ein v. Natur krummesBauholz. 
H  H  ,   Eigen- Kueif, m., sitz. eanif, m., engl.1mite. lat. 
  IF.    W. thümlich,ist 1inivus, knipns, m., Dimin. 1(nipu1us, n1., eigentl. 
  F;     T  ihnen die  Eiuk1appmesser, bes. aber kiei:1erDotch, s.e2n-ip1e. 
       E Anlage Knieband, n., frz. jarretiL-re. engl. g-irrer, 
H         Z vieler Al-  getragen sowol bei kurzen, wie bei langen, engen 
 7   H WVkAPEkkeU-  Strumpfbeinkleidern. Jm14.Jahrh.bei denDamen 
is-;  sIsx"--IT; (  sowie der oft mit Seide gestiekt, auch unter der KniekehIe ge- 
      meist recht-  kreuztu. über dem Knie festgebunden; im 15.Jahrh. 
-M'      Y  WiUkEIk9E häufig mit Devisen u. Chiffern versehen, s. Hosen- 
- ,    Ch0kfc)k11ß-  bandorden. 
  bei- der KUikI]Usk1I, f. pl., engl. knee-i)reeches. weite, 
    Seiten- schlottrige Hosen der Engländer um 1650: s. 
    kapelIen- f. Veiukceid. 
   Fig- 321 Kuikkakhcl, Kniekapfel, Kniebutkec, it. Knie- 
    bEs 324. sihirm, n1. (Waff.), s. Plattenrüstung. 
    AUgUsHUeT KUikpolsIkt, Knicbret, n.. K-niebank, f., frz. 
  gttk)e1I agen0ui110jr, engl. l1as.s0clc, Kissen, Brei 2c., um 
    
      gern einen  n., engl. three-q11arte1-, Abbild einer 
Fig. 829. St. Maria a1Frari in Venedig. Central- menschlichen Figur bis zu den Knieen;  L. : 
thurm, jedenfalls aber ei11 ausgeprägtes Kreuzschiff. KnHk11chehl.t l R k h b h l 
Bettelmönche(Frauciscaner u.Dominicaner) bauten jg , s., eng  itter; nig t- etc em-. 
ihre Klöster meist in Städten; ihre K.n sind bes. für, Ritter der niederen Klasse, eingeseHt von Hein- 
die Predigt berechnet, oft zweischiffig, selten kreuz- rich 11I. im J.124(); 1(.-banneret, auf dem Schlacht- 
förmig im Grundriß. Die Seite hinter der Kanzel feld zum Ritter gefchlagener Bannerherr:  of 
hat oft keine Fenster. Das Altarhnus ist meist ein- St. J011n ofJerusii1em : Hospita11er. 
scl)issig, etwaige Seitenkapellen, wie sie bei größeren K110b, l(n0t,  engl., lat.1cn0pis, f.. Bofse, 
Anlagen, Fig. 829, wol vorkommen, sehr niedrig, KnolIe, Knopf, auch knofpenartige Verzierung; 
eine Krypta nie vorhanden; der Thurm, wenn ein knab-lent", Knaufblatt.
        

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