Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
I-Z
Person:
Müller, Hermann Alexander Mothes, Oscar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-828758
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4386143
Tteppengetänder 939  Triangul-nur 
mein beliebtu.zwarindermannichfachstenForm,als linie, die auf- u. abwärts, oder ab- u." aufwärts 
eigentliche Wendeltr.od. Spindelstiege,frz. esca.1jer gehende Stufen bildet, vgl. Mauergiebel (wo zu 
i-is ä noya11, engl. newelle(1 wi11di11g stairs, d. h. lesen ist abgetreppte Spitze) u. Fig. 974. 
mit voller Spindel, welche bei Holztr.n durch eine T;-kppkuspjndkI, k,, F, Treppe, 
Siiule, bei Steintr.n durch an das schmale Stufen- T1.eppentImrm, me free -eem.eHe, t0u,jHon, 
Ende- fVz- c0net- der We"delItUfeU angeaVbe1tete tout d"escalier, lanterne d"esealie1-, engl. stah- 
SpiIlenstücke erzeugt wird; als Hohltr., WSUdSkkV- case-turret, stair-well, tat. tu:-riou1a, Treppen- 
mit hohler Spindel- W- 9SC3H9r Ä EVEN! vif19- haus in Gestalt eines runden oder polygonen 
osca1ier I-is suspendu, e,ngl. 0penF1ewe11ed  The-u,mehens, das bei Kirchen häufig außen am 
oder mit gewundener Spindel, frz. --noy-zu 6creuF6, Thurm angebaut, sonst aber an Kirchen sowie zu 
a c01let  ohir11neled tw1s-t WehnhäUseen gewöhnlich in einen Winkel geseet 
 ,be7VUPeVJ3 "J1 fPateFe" M1MMt" Tut ist; berühmt sind die Treppenthürme des Straß- 
ungemeinerZ1erl1chke1tausgefuhrt;seltener war1m Wege, Münstere. Je WohUhäusem sind viele 
 häufiger in der Zeit der Frührenaissance, Treppenthürme erhalten. 
die Wendeltreppe mit ringförmiger Spindelmauer, -Ii1.eque, I-le free, eine nicht näher bekannte 
frank-. esca1ier en ljma(;on, engl. c0c1(1cstairs, u. Mü e tm d L. e ei it. 
die V-i"9föVmi9e Y3endemeppe ohne ,SP,indel- fFz"  t2kistTlnTjaa:cetk lat., altengl. tre- 
         
 -     an es, Corri or, an gang. 
Wendeltr., frz: es(:alier.suspenciu d1t;.v1s a Jour, g FreHkammel., t-U fee. wesen n.6S0jl., me, 
9mJl- 8"eI3"I9k"Ca1 wmdmE-" StMs- d-le fast Ums t1-6s0t-erste, il, Schahkammer, Sakristei, Archiv; 
als.Kur1ositat vorkommen; ebenso die aus zwei m3s0i1. auch fälMHeh für d1.eee0ir, Wendfa,h, 
  Regal U. für tressoir, s. iressat0rium. 
s-   E  m., l t. : t-re e(1ia. 
EiI.1e der fchö.nsten Spind?ltr"n der deutfcy;n Re-   f., fk;. : t0r(k11e, HelmlVUlst. 
na1ssance s.F1g. i-129. Eine Tr. als Attr1 ut er-  kIs1.essato1.jum, n.ees0rjum, ne let, easy. 
halt der H- AleXIUY-    tress0i1-, m., Haarkamm; n. A. : trezebia-, f:, 
TJ7äPPkU1IklUUdklI"-  fVz- ;Efk1l1:?,-   ein Bandschmuck der geflochtenen Haare, Zopfband. 
A-I)p111 .8scS-1S1", cUg.I"8.1lI1g, c U n1  Tross6tus ne. rat. Feuerbock. 
 bei Steintreppen meist aus Saulchen mit " " " 
steigenden Bogen, selten aus vollen Platten, in der   
Text  Trotz: T1'tHtea.11, 1n., lfkz., engl. (;1;-esse; te:-stIe, lat- 
   - t1-esi;e1l11s, trete us, m., ete , o  
 M; L(i11Ttch;;1r  TM-UllUIld, m., Treuhand, f., frz. foj  
naissancezeit aus starken, runden od. quadratischen  Seiten kommende Hände 
Docken, gewundnen Säulchen, od. aus (etwa nach M Zum! er ege;ch1;se"" d 
Schweizerart) in dockenähnlichen Contouren ge- auf- "  es us Hun" 
schweiften Bretsteifen, in späterer Renaissance aus ,TreMsoO Patwne nnd St' Marcus EV'" U' 
Dosten mit sehr starken Mittelknäufen oder in M"hael' ,     
sonstige: pha-:ms:ische-: Form, sehr häufig at-er  M- W  Mast- auf- 
aus Schmiedeeisen. An der Mauerseite hatten 9e"sse."- Ring'    
die Treppen im  meist eine steinerne, gleich Tnac0ntas1,mus7 m'7 Ist- ern unt So Gold- 
in die Mauer mit verbundene Treppenlehne oder oder PurpUrstMfen 9eschmUcktes Gewand' 
Hand1eisie (s.  in der Reuaissaucezeit meist eine  I1-- lat-- Dolch mit dreifacher 
eiserne Laufstange, frz. main cou1ante, appui- KliUA-G  
main, engl. stair-rod, band-raj1. Hölzerne Lauf- tI"19-U V-sI)90V7 El- eU9I-  WANT Eikei- 
stangen kamen im  nur in hölzernen Treppen- TM) NOT-"h zUgEWS"Udet- sondern in einer Stellung- 
k,äuse,,n Vor.  die die Mitte hält zwischen beiden (Halbprosil). 
Treppengiebel, m-, f. abgestuft 1. Triangeltireuz, n., s- Kreuz- 
Tl'kppktllkitk1", f-. frz. Schelle de me11ni(:r,  m., srz., I. Dreieck;  2. dreieckige 
engl. step-lad(1er, steil stehende Leitertreppe, s. Schanze; t. de voüte, Gewölbekappe. 
Art. Treppe 1. ei.   ac1j., frz., u.  engl., 
Treppe1csrhnectke, k., s. v. w. Wende1treppe,  s. am u. 2k(-h. 
s. Treppe. - C:-iqngulqtu1-, is, die Baumeister des späten 
Treppens1hnitt, m-  eine Theilungs-   bestimmten häufig, ähnlich wie mittels de: 
1184'
        

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