Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
I-Z
Person:
Müller, Hermann Alexander Mothes, Oscar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-828758
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4385711
suliva 896 saper1imjn-U-e 
nun zum Rock verlängert wurde und unter dem superb1-a."chium, u., lat., Ar1nschmuck, Arm- 
ein kurzes Unterhetnd getragen ward. Die S. band. 
wurde auch in getheilten Farben getragen. War ,  supeI-o0elum, n., lat., Trag- 
die S. sehr lang, so hieß sie Schwanz, Schwanzelin. himmel, Baldachin. 
  sl1pS1"0a-Ijx, m., lat., Kelchdecke, Corporale. 
  superoape11itium, n., rat. : emjctus. 
 -Wie    o., lat., Kopfbedeckung, Kopf- 
 - - -   schwur. 
 J ,    s., engl.  das aus ein an- 
U  -T deres gelegte Wappenbild, daher  
  -is   belegt. 
 R,  T  sup0rcI101"j, m. pl, lat., obere Reihe der 
s   Chorstühle. 
     11., lat., 1. - superpellicium; 
 ;  ex  s   X-!  2. Überschlagsblatt, s. Karnies;  Z. Thür- 
 THE   H  verdachung, Uberschlagssims. 
 , f;h 4XX-, H supereolora.re, v. tk., lat., colorireu. 
;  :J.s   supe1-(-opa, f., lat., Kelchdeckel. 
  J     lat., Verehrung der Gottes- 
Fkg.1391" Saume Fi9" M2"  Oberfläche, bes. 
sU11VA-- k-- W- - V- fkz- s0HVO- auch Jus superHcii, das Recht, fremden Grund u. 
sUI1)IIIII"- S-- THAT- Sc)WSfSIUbgUß- Boden zu bebauen;  2. Dachfläihe, Bedachung 
SUlpItIUH, -St, mit d. Beinatnen d. Fromme, (eines Hauses). 
Bischof Von VVUk9e3- T 598- heilte dUkcJ fein s11pSI'E(7j11111, n., lat., l. s. superticjes l;  
Gebet den König Childebert von einer Krankheit. 2. : supera1e. 
TC9 U- Jan- s11perfI-0nta1e, n., 1. frz. -kahle de di-ssus, 
S11I1ISI12- L- lat., Sohle der Fußbekleidung. eine bei Festen 2c. vor das ketehu1um (s.A1tak- 
s1IIMI1SI"- s--bS8M- s-- EUgIs- W-  aussah 1) vorgeseHte Tafel mit MetalIzier u. Email 
 oder Malerei, war selten über 0,60 m. hoch, 
-sUmIUIt, Si- EU9I-- Mk- SUM111jt8-s- IT- Spitze,  etwa - Prädella;  2. pa1mus supert"r0ntalis, 
Giebel. m., lat., gestickte Decke zu gleichem Zweck. 
Summa-III 3-1t8-I"9- Es- Ists- HVchAltar.  n., lat., meist mit 11u1nera1e ! 
sIFIIPk01"1UIU- 11-- Ists- KEkEhköffel. u. Amicias gleichbedeutend gebraucht sowie auch 
sSUUdM- symbolisch U- UIISgVkifEk) V1IV9EfkeUk; mit Rationale, eigentlich aber eine Art Kapuze 
L U .Yrt" KardiU"lm9endeU U- SymboM- oder noch genauer kronenartige Kopfbinde, die auf 
.SUlcdkclfUU, frz. des0bo5issa11ce, engl. full of die S,-Hagern he,;ahfje1 H. te!-jskkz), km g, Jahrg 
ma1,17 san of jM3m- F- d- Art- Adam- Apfel- PS' schon von höheren Geistlichen über den Nacken, 
Md1e?- PaMdIs us SchlaUAe- seit dem 10. Jahrh. ein großes oblonges Tuch, 
-SUUdqUt- k-- is Noah- um den Hals gelegt, um die Prachtgewäuder vor 
sUU'Ch3-L, Es- MSk-- SVM1eUUhk- der Berührung mit diesem zu schüHen. An Stelle 
SUIlk-1"0I1Ok. s-- engl.- vertieftes Relief- Koil- des alten s. trat nun der Amictus. Das neue 
a"CSlVPH- s. wurde vorn mittels Ose U. Binde geschlossen.  
.SUUllq (Uvrd. Myth.), Sonne, s. SUI-  S. nannte mal! auch das p1uvjale. 
  M- IEkI1MV Arme! superi(-onioae litera-e, f. p1., lat., die uber 
der FVaUeFkFe1deV- das Bild eines Heiligen geseHte Inschrift. 
sUP9UW1UIII- Do M : sIIpOkp8IliOTU111- s11pe1-insjgne, n., lat., ein mit dem Wappen 
s11pe1"8-le, n., supe1-8.rj8,, f., lat., Ober.-kleid. des  geFkhmükkkek Kkjegsmame1, 
 n., lat., I. engl. super-alt-IV  superjnten- 
Altarplatte;  2. Tragaltar, Reisealtar;  Z. t0k, m., lat., bisweilen für Bischof. 
fälsthlich auch f. AltaraussaH u.Altarüberbau gebr. s11p91-im-, m., lat., Klostervorstand, s. Abt. 
sl1p0I"b18,,  lat., tveibliches Schmuckkleidungs- s11pgI-j01-a,tus, ac1j., lat., gestickt. 
stück. vermUthlish eine Art durshsichtiger Chemisette- supe1-1eeti1e,  lat., Bettdecke. 
da im 14.Jahrh. eine s. crisp-itzt, also eine gekräu- supg1-1imjHq,1sg, H,, Iat., Skukz, Thjjkvkk- 
fSIte, gesältelte s., in dahindeutendem Zusammen- dachung, auch Entlaftungsftein oder Entlastungs- 
Hans MVähUk Wird. bogen über dem Sturz; s. ligneu1n, Drischübel.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.