Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A-H
Person:
Müller, Hermann Alexander Mothes, Oscar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-828749
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4377896
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 U keinen der Kataloni- 
            
Akt' Banca1e" Weil der SG des Bischofs mit ellenartige Aus-weitungen der Grabftätten mit 
einem solchen Kissen versehen war, findet man Einem vertieften Wafserbecken- zu dem Stufen 
auch in vereinzelten Fällen das Wort bMqmer hinabführteii. Es wird  und wol nicht ohne 
für Vif"h"fsftUhl angewendet'  Grund  angenommen, daß sich die Sitte, ,,über 
Bt1phUMkI, M- (VAffUMet- BafJheme1us)" den Todten" zu taufen, auch noch nach Aufhören 
srz. hu-I)I10met-, m., eine hier und da in Samm- der Verfolg1mgen erhalten habe, da einige von 
lungen vorkommende, von Schlangen umwundene den erwähnten TaufstäMn be; den G-x.äk,em aus 
weibliche Gestalt mit einfachem oder doppeltem dem H. Jahrh. hekzUkühkek1 scheinen. 
Mannesgesicht, mit Sonne, Mond re. ausgestattet, Dennoch sing man sofort nach Konstantin-H  
Und mit- meist aMbisfhen" Jnsch"ft.en versehen" Übertritt zum Chriftenthum an, Taufftätten sub 
Mc) HUmmek7s Von PUr9stan Uner,Tmefener Ver- die zu erbauen. Die Griechen nannten diese Ge- 
m11kHUUg JdVkT der Templ"- Symbole. der k,äUde  1ocn i1li1minati0nia,"die La- 
Gnvsis- NOT) Hammer Heißt V"PH"m" 7I9""- teinektitu1i1)a-ptism.21es, is-mp1-i hsiptisi2kii, am 
lich biiphemst.e0s, die Feuertaufe" der höheren häufigsten aber baptjsteria. Wir geben in 
Weisheit; nach Du Etwas aber WITH V"PHWt FigUx 122 ein B-ptistcrium, wie suche; auf 
eine KMUMpiUMA des Namens M"hVm"' einem Sacke-phcig  ]  I. 
BaptoZ11ie, m-, frz., Engl- bsOI)Us1T1- THE- VI-D' des Vatikaus dar-  , n-If  ! H. 
 gestellt ist- nach T  "lHIfIflfi" I 
,;1sSäkrament, auch als Schmerzenstaufe, Leidens- Botmi. Die Va-  ff if 
tciufe (Matth. 20, 22. 23) und als Taufe der ptismienderersten   . 
Wiedergeburt. Zeit nach "Kon- ff  W-   
 mZ, lat., der Glo.ckenkloppel. stant1n7s d like; W!    
Baptjsjkkium, U,, fkz.  In, engl. tritt stan en fl(: M  -"NHsfs -E 
i-ipxisti-is Ist- dsI)sssts1-M  N-"   W- S Er litt   ist M 
 1- Bei de-I Es-Wiss! dss1s"-As TM "j?he V W its-; l 
--s Basses- wo warm gebadet wurde- be DE-I We- if W-;.ssI  lilsIIs-IIfs. 
Römern das zu Schwimmübungen bestimmte meist Mancher  sH,L,ZFFMS-W  il; 
Vassiu in den Thekme:1.  2. In der fkuhc1)ast- san , drin ist  W  Ei,-IfW W  
  ist  en        ils  
-mais. iiiss-iiis--   -W ss des II sc.   i 
 genannt- Dis Tsiiss:iiisss sie-s: sauste W! .I-I     
man in Flüssen, an Quellen und Brunnen, kurz rann, in.welchem       
überall, wo man Wasser fand (Aps-GefTh- Z- 38i We antIke Vor-  X.Xs-T 
10, 47  Da Viele besonderes Gewicht dara1jf phI)VfEhAIe Als tu Fig; ;j22.tiftmum W 
legten, im Jordan, an derselben Stelle, ivo Chri- DaufbeFkeU -steht, DsITfO  
sc-as die Taufe empfing- getauft zu Werden- IV DE meist ""tJIT-  d l  T ber- 
ividmete man auch de11iOrt besondere Pflege, 11. berplatteii nur-gelegt' war nun we the ei? Lamm. 
S. AUto,kjus Mk;xtyk erzählt (f. Mariens: de 1i.akel aufPorphhrsaulen1iberragte, we che E. 
Mal- keck kjkihus I. p. 3), daß dort ein Holz- einer goldenen Raiicherpfanne bekrönt war. in 
 tehe und die Felsen ringsum goldnes Lamm, silberne Statuen des Erlosers u. 
 seien.  Während der des Täufers und 7.silberne Hit;sihe, die WUffeV 
Chri.stenversolgungen wurde auch die Taufe in spieen, zierten diesesdBaptixeTurmÄ"DtaTßZ:Tn;: 
den Katakomben vollzogen.  den Katakomben des BUfJkIfkEMU Alls est f! )Bessin -I-Abram la- 
v9n St. Pontian ist eine Tauf1tätte erhalten mit Mitte ein großes rertieftes  c: l, U äu- lich 
Malereien, unter denen ein aus dem Ta1ifbcrken worum, f0ns  km- 
aufsteigendes Kreuz, ein Johannes, der Christum durch Stufen, welche wiederi;ni Fät11tisterien of; 
must 2c. Die Krypta von S. Prisca in Rom gang umzogen waren. Da txt: U lJner Ku er 
enthält ebenfalls ein altchriftliches Taufbecken, sehr groß waren i;nd cElso tust? t:em3e man PdPLn 
ebenso das Cimeterio 0strjense; die Katakomben uberspannt  Mal Säulen wache 
von S. Pontian, vom Vatikan, von  Alessan- 1-1.mg(IF1g Vom ! e Um M -dick wol a'Mh  
dro enthielten natürliche Quellen. Die der  die Mzttelk11PPEI kVUSeU- ZU- M S-. ! M; 
Priscilla und CalIixtus empfingen das Waffe! bEfVUdEVe KUPPe Auf Im- U ZU cJeU Cl 
dukch Wasserleitungen, die Cifternen spe1sten; Taberi1akel des T(11lfbUff1Us flc)Tekk;D , VII; THIS - 
andexe, wie die der HH. Prätextat und Helena, eher eine goldene oder silberne l e hera hing.
        

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