Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A-H
Person:
Müller, Hermann Alexander Mothes, Oscar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-828749
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4377852
 Band 135 Band 
         
cr0ss-sta)s; die Durchkreuzung zweier Balken- simp1e en S; langes Band, frz. pentu-re long-ne, 
bänder heißt Abkreuzung, Kreuzspreize, frz. 6taje engl. strap-I1inge, St:-zip-l0op 2c. Alle diese Band- 
en s-1utoir, das Fußband zwischen der Strebe u. arten wurden 
dem Fuß einer Hängesässle heißt Gegenstrebe, im Mittelalter O , O , O , , D , - , 
Fußstrebe, Kla1nn1ersparren, sranz. gousset, engl. u. der Renais- C " "  O " " 
t"oot-brave oder strnt- of it trussi11g- Post, lat. sancezeit zu- ; 
capreo1us; das Fnszband zwischen einer Strebe gleich als Ver-  
oder liegenden Stuhlsänle und der Stuhlsi"hwelle "zierungsmittel J-, v 
heißt Fußstempel oder Fuszstrebe, frz. jambette benutzt u. da- G  
f. de force, engl. brae1cet of t-he sloping 1)0st.  her als Zier-   C)  O 
Z. B. als unbewegliches eisernes Verbandstiick, srz. bänder, franz.  
lieu en 1"er, engl. tie, oder als umschließendes 1)entures or- O O O C " 
Gebinde, frz. bxnnie,   eugl.11oop, 116es, engl. or- :6 
kann entweder ein fest geschlossener angeschobener nat-e(i 11inge.-i, O-J 
Ring, eineZwinge, frz. t'rette, virole, f., engl. ver- gestaltet. Jm V O C 
vol. fer1-nie, oder ein umgelegtes Band, srz. arn1a- Mittelalterzog 
tut-e, f.. engl. trussing. sein nnd zum Zusammen- mandie langen  I 
halten zweier Körper oder zu Verl)inderung des Bänder allen Fig. M Band 
Zersplitterns, Aufreißens 2c. dienen.  4. B. als andern vor,   
bewegliches Verbindungsftück; die Thürbänder u. verzierte sie aber auf n1annichfache Weise. Wir 
Fensterbänder bilden das Bandwerk, Gebäude, geben in Figur 116 einige Beispiele. In der 
die Aufhängnngsvorrichtung drehbarer Flügel, Renaissaneezeit wendete man häufiger die Kreuz- 
sranz-. P(-11ture. L, engl. hingen a) Charnierba11d,    M 
Lappenband, Gelcnkband, Gewerbe, Gewinde- Eis W H  s  N;-as 
band, frz. (-I1aI"niL-re,  (-0upI0t, m.: engl. t11rn-  s    ,jss" ils so W  H 
        i.  s, X 
1ng Jo1nt. ,10111t-h1nge. ,1()1nt-fram(-, l1mg-e-Jo1nt.  W s-   Jst H - W N- Hi 
Dieses besteht aus zwei Bandlappen, Bandstütken,  di   M     W-  M 
srz. par! de 1)et1t11r0, band(.3-, 1-m11(!he; engl. strap, ils- M  M   -  mit  it 
tai1. und dem durch die Ofen dieser Lappen, die   O .  is     WIss."  l  
Bcmdiiseu, geschobenen Bandstift oder Dorn, frz. El   HEFT  H II. U) 
g0nd In. -Z.  engl. br0ac11, ksin. H "  V  M "g""llIl"" 
 if( ON!   F  Wiss) 
frz.pentnre ä.  längs, besteht   N,  -j"  Tzs""7   M L 
aus dem Zapfen, Angelzapsen, frz. piv()t. erst- i(  H. " is W-s  fis  
paac"iine 1nä1e, engl. pivot, pin, und der Pfanne,  s,H,        
frz. pit(m,  femeIle, engl. step, st.ep-  "i"  J,  !-is  H Wiss is M. Pisa  
in-ass, die in den Fußboden oder den Angelblock Will  "      
eingelassen ist. S. d. Art. Angel. o) Hakenbaud,  H   eh .  L 
AusseHband, KegelbaI1d, srz. 1)enture F- g0n(1; L J is Z   
pomme11e, flehe,  engl. hing,-o with book, l0op    
and book, gemmel. eh)-mal. Dies besteht aus den   , x-X H- s i  
Bandhaken oder Stüszhaken, sranz. g-ond, engl. ils-,-IX, L tu   fis  "  
hinge-book, h.-rsp. aus dessen Kegel, dem Band-  F B i7  at X 
Kegel, frz. piv0t. c("sne (1u g-on(1, engl. pin. das    H, ,-H   X 
eigentliche Band, der Bandlappen, das Bandblatt,  III    C  -O A ( 
Bandstükk,.frz. ban(1e. engl. stmp, 100p. mit seinem s1""HJ  O   is11" l 0 W ,s 
zu einer Ose, Bandöse, srz. m--me1on, c01let, m., H  s  s i  ,Is 
engl. eye, zusan1mengebogenen Ende aufgesrhol1en   W   ums N 
wird u. sich dann auf dem Absatz, frz. repos,1n..  s W    (s G J) 
des Bandhakens dreht. Nach der Form der Band- W;  "  T. P   "s1 
lappen und Kegel unterscheidet man nun Schippen- " H   W) i i    
         
skanz. p0mmel1e ei. E-querre, engl. singiu F,-:trnet, Fi9" "7"   
 bänder und Borksl)ornbänder an. Fig. 117 zeigt 
listige; Kreuzband, frz. pomme11k-. simp1e en  einige dieser Gestaltnngen.  D, it befinden sikh
        

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