Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A-H
Person:
Müller, Hermann Alexander Mothes, Oscar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-828749
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4377732
BMk 123 Bild  
Bach s., engl., der Rücken, daher im Bann-.: Bank-pier, s., engl., frz. fausse-a1ette (Bauk.), 
1.b. of an akchokav-mit, derBogenrücken, Gewölb- die falsche Ante, d. h. der Kämpserpseiler neben 
rücken, Extrados;  2. b. of -i be-im, die obere den Pilastern bei Bogenstellungen in antiker Form. 
Seite (der Rücken) eines horizontal oder schräg Ba0k-kalter, s., engl. (Vautv.), s.v.tv.pri11- 
liegenden Balkens;  Z. b. of a c11air. die Rück- cipa1 :-after, s. d. Art. Bock 5. 
lehne eines Stuhls;  4. b. of a chimnez-, die Ba.ck-stajI-s, pl., engl. (Bauw.), die Hinter- 
Rüekenplatte oder Hinterwand eines Kamins; s. treppe, geheime Treppe. 
book-pieoe;  5. b. 0t" a 11anging-Post-truss,  s,, eugl. (Vauw.),dqsHix1tex- 
b9-Ck-TEIkt91'- die HäUgEWU-'ksfkVCbC;  S- b- Of I- haupt eines Brücenpfeilers, der Pseilersterz. 
11eartI1, die Brandmauer, Feuermauer;  7. b. z3aJzIjkjn, m,, fkz. hkique ouite, engl. bx1rnt 
0k H- PCWs die RÜkklehUe eines KiVc)kUskUhls7  hric1s. lat. latet coctus oder coct-ilis, testa, auch 
Z- hj3h b- Of S Stall- das RJUk9Mfel des,CJHVV- Brandstein, gebrannter Ziegel; s. Vaustein, vgl. 
stuhls;  S. b. of a well, die Abrechte, Alnchte, auch in M9zhess  
Rückseite einer Mauer;  10. h. of a win(1ow, ,3m-ksu,jnhaU, M, frz. b,jqu9tage, mq MAY 
die Briistungsvertäfelung.  brickwork. Jn Holland, Norddeutschland und 
 s.. cngl. (Bauk.), die A11sfaklthüt- vielen Theilen Jtaliens ist man auf Backstein an- 
Sc)IUPfPfVVkE- gewiesen. Jm Mittelalter und in der Zeit der 
Backen, m., s. V. w. Wange, bes. die Seiten- F-rührenaissanee wußte man auch dieses Material 
pfoste einer Treppe, schräge Seitenwand eines künstlerisch zu verwerthen, indem man die feineren 
Dachfensters, eines K-an1ins, einer Schießscharte 2c. Glieder, sowie Blumen, Maßwerk 2c., in Form- 
Bqkkk1Iklqppk, f. (Waff.), s. Heim. steinen herstellte, auch farbige Ziegel mit u. ohne 
Es-ckSI", s., engl. (Bau1v.), ein schmale-r Dach- Glasirung bereitete und so oft die reizvollsten 
schiefer für die Ortschicht, ein Ortftein. Zusammenstellungen schuf. Besonders die Um- 
 s., engl., der Hintergrund, z. B,- gegend nördlich von Magdeburg, dann Holstein, 
auf Bjkk,ekn, auf Dei; Bühne U. Lüberk 2e., sind reich an solchen Bauten. 
J3akkj1aU-z, n,, skz,  k,, kWHj1, W B:-ictorius, m., da(-tot-is, m., tat. s. o. ro. 
engl. bake-house. In großen Klöstern ist meist ein bUCU1US- 
besonderes Backhaus vorhanden und in den In- BE-0WI0I" Juki- M-- Ists- der GUldfCk)IäAeI- 
veUtakien als d0mus pjst0ris, pist1-jun, furn;iria BE!-c11I, m., frz., kleiner Holzsattel Unter der 
oder dgl. bezeichnet. Kleinere Klöster begnügten Schwanzstrippe (srz. ba.cu1e, f.) des älteren 
sieh mit einer Vackstube, in die der Backofen Pferdegeschirrs für Saumthiere. 
hineingebaut war. Jn den Städten hieß Bock-  m., lat., der Kirchenpedell. 
kiCUs Obst VMkSVVe TM H0UsgVUUdftÜsk- W8Ic)Es B-Wille, s., engl. (Kriegsb.), scheint eine Art 
die VäCkeVgEI7Ec)kkgkEEk besaß-  II! del! D.ÜVfeM Fallgatter zu sein; vgl. d. Art. has(-u1e. 
bestanden früher häufiger als jetzt Gemeindebark- Zzg11J0sus, m., latein., ein den Krummstab 
häUsEV zu CI1geU1eiUeM Gebrauch- Führender, also ein Bischof oder Abt. 
Baok-hause. s-. engl-- das HiI1tergebä11ds- B:-iou1us,  lat., 1. der Stock, Stab; o. ano- 
Ba(-king. s.. e-1g1. (MsUt-)z der FülIUF1md- k-;.1is, o. o11okiepisoopi, de: Stab des Chor- 
B3-0k"1IIUU8"- S-- eUAl-- das Fe"skeVkUbU"Ss- bischoss; b.  die Fahne einer Brüder- 
sutter, die Laibungsverkleidung, Spalettwand. Haft;  1).opjso0po-1is, der Krumm- 
8Ul1(t1fk1l, m-.  bEkII1g-08"O11- stab, Bischofsstab; b. 1)oe11il:eni3jam, der Pilger- 
lot. tut-n11s pist0ris, auch foma1 pistorium. Die stqhderVi'1ßek1de11;1), ;-gg-ins, der KHnigsstqb; vgl, 
mittelalterlichen Backöfen waren genau so kon- d. Axt, 13zst0H;  2, der WeiHwede1, 
ftrUirt- wie man sie noch jeHt auf dem Lande  
trifft- B-cskvfenzivs wurde entrichtet entweder im o21i:isum sc. H) AItch:isniche Zeit. Die Kirchen- 
den BesiHer eines Bannofens, Zwangbackosens, für Väter haben den Mjßk,MuO der Vkjdek 9etak,ekk, 
die EkIUUbUiß- km eigenen Ofen VAkkEU ZU dürfen- und man hat daher geglaubt, daß sie das Bad 
oder an den BesiHer irgend eines Backofens für überhaupt verboten hätten. Dem ist nicht so. 
befiel! VC"UHUU8- Johannes der Evangelist besuchte die Bäder in 
t3nctkofeugkwölbc, o., frz. ou! m- de t'0ur ou Ephesus (5. Im-. -an. I--wes. In. 3). Die 
pe1IdOl1tkks- EUgI-  V7W1"O (VUUk-)- fk(1c)E Gläubigen von Lhon und Vienne beklagen unter 
Kuppel,böhmisches  den Übeln der Verfolgung auch die Enkhehz-Uns 
 s.. engl., 1. (Wasf.) auch bac1c- des Bades (Ap. Busch. Hist. ece1. V. 1), Der 
p1ote,Riickenstück des Harnisches;  2. b. of-. gen- heilige Augustin badete sich nach dem Tod seiner 
t,ering (Bauk-), Kranzstüek eines Lehrbogens. Mutter,  seinen Schmerz zu bekuhigeU- 
- tos-
        

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