Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
A-H
Person:
Müller, Hermann Alexander Mothes, Oscar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-828749
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-4377729
B. Der Buthstab B kommt vor: 1. als Zeichen btIl1l1IUlliskhe .fkIIk  f- V. W- HCkMEIiU- 
u. Abkürzung auf rF311ischen Jnschriften; dann be- feile. 
deutet B : 300- B : 30005 B- Ä- : b0"iS BS-CI-IS, n., lat., s. in Art. bnecl1inus. 
auspiciis, oder auch : bixit (vixit) -inn0s;  ]3a93,nnz-, k-N sah ein Wasjekgekzjß, 
Z. (Her.) im Engl. Abkürzung für blue, azure.  h9,cca,pu1us,  lat.,die Bahre, 
 1Baalgprieite1-, s. Elias.  s. W-k-Ins. 
Rahel, f. (Jkon.), bei den Griechen u. Römern BE-(-ca,  1. eine Art Schiff;  2. auch 
Babylon, Sinnbild der Weltlichkeit, Üppigkeit und bete(-11aI"i11m, 11., ba(3hia-, bacch011ic-i,i-rch0ica, 
Sünde, daher ,,die große Babel" nach Offenb. f., lat., der Krug, Wcinkrug, dann auch Wasser- 
Joh. 17, Z-5, darzustelIen als Weib, siHend auf krug;  3. Glied einer Kette, Kettenring. 
siUeMwthet1Pfetd mit 7 Köpfen U. 7 Hörnern; sie B-Male, u., lat., 1. s.  w. h-mca.1c, s. d.;  
selbst ist ebenfalls roth gekleidet, mit Gold ge- 2. s. v. w. b-weile, s. ba-:cI1i11us-. 
ftickt- it! de! Hand den Becher der SiIMeI1lUft- so Ba(-oan1mn, n., 1-ice-ku1us, m.. lat., s. v. w. 
z. B. in einem Frescobild von Alegretto da Fa- hz(.3pu1Us, s. d, 
brianF if! befiel! Geburtsort (Kirche,S" AgoftinV)- BE-00hjII11s, m., bacchin0n, n., i)ncjnus, m., 
wo sie M der Hand auch noch Aue Trompete baceea, f., bac(:inum, da-cciniu111, baccile. bucille, 
hält S- auch aPokalyPt" Gestalten-  Der BE  ba(:i10tns,n1., bacium.n., das 
  VeUVzzV.Go3ZVli im CFIU7ZV Bellen, der Napf, bes. napfförinigcs Wasfergefäß. 
santo zu Pisa mit dem herbeikommenden Komg  . 
   Backhuv, s. Be-ch11s.  
N.""wd Find semem Gefolge U7Td Um dem am B-,0cus, bat-us, m., lat., frz. bat-, m., der 
Himmel in runder Glorie erscheinenden Jehovah Fährkahn. s. hacoa L 
dargestellt hat, wird in der späteren Kunst der ZU-e11"us baue-il1us l t D.  t 
Renaissancezeit häufig (Peter Breughel, Belvedere b "  ' m"" a   Von 
      ucu1ns.das Stäbchen. 
       
Kegel mit vielen gefchäftigen Bauleuten dargestellt, .Ba"che" f"" frz" .1" m"h0b3"c1.9" f"7 An Bem- 
 über welchen feurige Zungen vom Himmel auf den  der, F1aue;:,T  1Z4"  aber Etsch der 
unvollendeten Bau herabfahren, aber in divergiren- atmet'   W L " M  Mache- 
den Richtungen,um die Theilung u.Zerstreuung der BakyUH- -St-O s- U"teV SeV9IUH- St- 
Sprachen auszudrücken, während die feurigen Zun- B3H0II11s- Mc) b20CI1!1s- M-- Ist- DE! Kübel; 
gen in den Bildern der Au-8gießung des heil.Geistes f- V- III- bEI(1U8"OY 
senkrecht auf die Jüngcr herabkommen.  BE-C1Jq I)3-ss18-- E- I1Ik-- fkz-  
8UlIUskhk, f. (in Sachsen noch jeHt allgemein DIE LUIJTW- Sc)UI1dAkUbE-  
iibIich), fkz. 1)-manche,  ein frischer PsmtoffeI, Ba011e, 11-- lat., s. baceI-iiius- 
Schleppschuh. Bat-in, bis-einst,  frz., s. 1)assin, hkrssiHec 
-3aluJlas, St, Bischof von Ak1tiochia, wurde u. 1-iicii1etum- 
im J. 253 aus Befehl des Kaisers Decius einge- Ba(-iIIet11m, ba0illet11m,   
kerkert, zugleich mit drei Knaben gefoltert und  lat., frz. bacinet, bassjnet, m., 
enthauptet. Sein Tag ist der 24. Jan. die Becenhaube; f. Heim. 
BabyI01Ii(-l11I1, n., lat., gestickte Arbeit, Stiike- BE)-0i1l1Im, n., lat., die Glocke, welche die Mönche 
rei; 11aby1onica text;-i u. stragu1a werden häufig ins REf6ktOkiUM VUft- 
inJnventarien2c."erwähnt. Vielewollendie Wörter Ba0in11s, m., bat-igI1a, f., lat., das Becken, 
Pavillon u. Baldachin davon ableiten; s.d.betr. Art. Bassin; vgl. bacchinus.
        

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