Bauhaus-Universität Weimar

H1kIleuse. 
Eine Kummers chleus e (s. nachstehende Fig. I) wird die Füllung und Leerun der Schleusenkammer 
besteht aus dem Oberhaupt.(A) niit dem Oberthor durch eine finnreiche,detnWaFerbauinspektorHotopp 
         
er zwi en ei en u ern ie en en eu en- He erprincip ewir t. 
kanimer. Sofern nicht mit Rüagsi(ht auf etwaige Bedeutet: -.FüllFn der Sä)leusenkaminer bis zur 
spatere Vertiefung eines Kanali8 das Bett der S. von Höhe des Oberwasserspiegels, b L)sfnen des Ober- 
vornhekein tiefer ist als die anstoßenden Kanal- thores, c Einsa-hren de-Z Schiffs in die Schleusen- 
sohlen, liegt der Oberboden (0) einer S. in gleicher kammer, it Schlies3en des Oberthores, e Leeren der 
Höhe mit der Sohle der obern Kanalhaltung, der Schleiisenkammer bis sit Höhe des Unterwasfer- 
Volkes! dGk SthleUset1fammer und der Unterboden spiegel-Z, t" Osfnen des nterthores, g Durd)fahren 
            
a ung; en ergang ermi e er nie r o er n er ore ,1 ur ei ds  d" 
minder steile Abfallboden  Die oberhalb jedes Haltun , so verläuft  1l)ein  
Thorpa.aresliegendenThorkamnierii(T)habenjedoch Reihenfolge 11abc(ief g, wenn wie in der Skizze 
tiefer lggende Po?-n uiid weg die Thore greifen das Unterthor offen ist und ein Schiff von oben ge- 
entspre end tie er, o daß unter all) jedes Thorpaar sct)leust werden soll; 2) in der Reihenfolge c h ei b i, 
einen stumpfwinkligen Anschlag, den Ober- bcz. den wenn wie in der Skizze das Unterthor offen ist 
Unterdrempcl(ound it) erhält, gegen welchen sich die und ein Schiff von unten geschlcust werden soll: 
-s - :    
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 z Horizontalschuitt einer niafsiveii Kammersi1ileuse. ;  
. I Z     
 (Das Oberthor ist geschlossen, das Unterthor geöffnet) . H-  
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Z E  Boden der    E E 
O -   M- -   ,    O - 
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  BE-Unterhaupt W F Ae   
       
 Z-Sp1Y.e des Unterdretnpels. -T:  
 T TkOl-eiboden, U -Unterbode-n, Abt. -Al)salIbodesi. H Js- 
-1-zE --It-vikst1imecn, ei-as--Dqmmsaize, us- im ff Umlaute. -  : 
" --i so   
W-  N ; 
dem Unterwasser zugekehrte Seite jedes Thorpaares 3  d R' I (1 f' d sOb t 
mit ihren untersten Teilen lehiit. Die rundliche NisÖe, osfi:I ietr unet;h:iiifoSLihisf  ti)e;rBFii 
m,welcl)et fich1cves Thyr dreht- heißt Wendemsche. soll; 4 in ver Reihenfolge den-hat-i, wenn das 
Die sub an die Wend,enischcn -nach dem O-berwasf.er Obcrthor offen ist und ein Schiff von unten ge- 
:u ansii)lieszenden Nischen heißen Tlzornischen; in schienst werden soll. 
diese kSge11fBd) 7;lBTP3kS- PMB fis g3Vlf,UI1lI1"?,- DIE ccZDFFStbleuseiikammern werden als einfache für ein 
Thore, die ei e r ma en .au ein ügeigan- s- i , oder alsDop I- D K [ 
geordnet werden, sind von Holz oder bei größern S. für zwei und mehr Sihisf: neget::inciiitseer stXin:iugsi-is 
auch von Eisen, und dann hohl und durchAus- mit uber Edtgestellten Thoren,.damit das uerst ein- 
vumpen Nun Schwimmen zu bringen EÖwIMQ- ZFfAhkSx1e S tff Auch zuerst wieder aui8sährt), auch 
       
zona ein o a e na em   r ieene neu vonewa 
umklappt. , Zur elegentlichen Abdztmmung des 30 bis 1e ;65 no) und Breiten (von Etwa 4 bis zu 
Hauptkörpei-S der  dienen einfache oder doppelte 25 m). Mittels der großen Kefseischleuse bei Emden 
Daininsalze  Das Drehen der Thore kann tue- kreuzt der Enis-JadezKanal den Emder Stadt reiben 
        
inri ungen ewir t werden. te z-it ung ei- )oi-en mi te eni, ei ge o ienen tadtgrabeti- 
Scbleusentamnier aus dem Ober- und die Leerung thoreii mit dem Kanal gleiche Wasserspiegelhöhe t. 
  
. u  r   ,eieni uu1ud10, 
den Uinläufen  die aus dein Oberwasser in in welchem Falle- sie  
die Sthleusenkammer und mitunter auch aus dieser werden. Um nicht durch jede Schleusung einen zu 
in dasUnterwasser führen. Beim Elbe-Trade-Kann! großen Wasserverlust zu erleiden, läßt man das 
Dr-)clhaus" Koiiversations-Lerikoi-i. 14. Arm. R. A. 1I7.
        

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