Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Putz und seine Verwendung
Person:
Siedler, Eduard Jobst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-828221
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3716525
Der Putz und  
feine Verwendung . 
Sgraffito 
Architekt: Prof.Seesk, 
Berlin:Cbarlokket1lIurg 
gestellt dadurch, daß er erst verrieben und dann gekraHt wird, aber 
nicht gleichmäßig, sondern ungeregelt und ungleichmäßig, schräg 
von oben nach unten, überhaupt durchaus zwanglos. Hier und da 
läßt man dir Put;,haut stehen oder kratzt sie nur leicht über. Man 
kann also den 9Nesselputz, als einen unvollkommen gekrat;,ten oder 
gekämmten Putz ansprerhen. 
Eine weitere Abart des gekratzten Put;es ist der Was ch: 
Putz, CAbb. 17J, bei dem die Put;,hsaut nicht wie beim gekra.t;ten 
Putz mit der Ziehklin ge abgekrat;,t wird, sondern wo diese 
unter starkem Spulen mit BZasser mit einer harten Bürste ab: 
gebijrstet wird.  
Zum Schluß möchte ich als eine besondere Eigenart auch noch 
den sogenannten Pats chpuH CAbb. 19J erwähnen, bei dem das 
Reibebrett fest auf den Oberput;, ausgedrückt und dann horizontal
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.