Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstschlosserei und Verschönerungsarbeiten des Eisens
Person:
Hoch, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-814627
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-817380
Die .sdauptgebiete der Kunftfkhlosserel. 
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die dem Klopfer natürlichste, ist die eines an einem Scharnier 
hängenden Hammers CFig. 146J, welcher, ebenso wie die 
Scharniernnterlagsplatte, mehr oder weniger verziert wurde. 
Statt des eigentlichen Hammers wurde auch häufig eine 
geeignete Tierform gewählt, bei 
il derderKopfdanndenHammer: 
V;,x,d kopf zu ersetzen hatte, wodurch 
 HH es möglich wurde, sehr ab: 
   WWW wechslungsreiche Formen zu 
 F te; schaffen. Die dritte Form ist 
   die einer Lhra oder eines mehr 
J E Cis oder weniger verschlungenen 
 7Nxxz,xxxxIXcs einfachen oder doppelten Ban:s 
 s 47ssi,,L des LFig. 147J, wozu man be: 
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D. F,    
. Fig. 14k;. Fig. 147. 
fonders gern Schlangen oder Delphine benuHte. Meistens 
waren die Thürklopser besonders künstlerisch ausgebildet, so 
daß man sich nicht mit einer Bearbeitung durch den Hammer 
begnügte, sondern meistens zu dem Meißel griff und zier: 
liche Arbeiten in der sogenannten Eisenschnitttechnik fertigte. 
Z 168. Die Schlösser. 
Hier kann es sich selbstverständlich nur um die künstlerische 
Verzierung der Schlösser allein handeln, nicht aber um ihre
        

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