Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Kunstschlosserei und Verschönerungsarbeiten des Eisens
Person:
Hoch, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-814627
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-816308
Die Eisenvekbindungen und die wichtigsten 8lerformen. 
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gestellte Blumen weit mehr Wert haben müssen und haben 
als solche Fabriksware, so darf man doch für die große Menge 
nicht über diese Erzeugnisse den Stab brechen, da es nur 
auf diese Weise möglich wird, wieder Verständnis und Lust 
zu Schmiedearbeiten in größeren Kreisen zu verbreiten, wo: 
bei auch die Kaufkrast des Einzelnen nicht zu sehr überstiegen 
wird. Jn dieser Beziehung seien besonders die Firmen 
V. Hammeran in Frankfurt a. M. und A. M. Krause in 
Berlin hervorgehoben, welche brauchbare Einzelheiten zu 
sehr mäßigen Preisen in den Handel bringen. 
Z 98. Blumen und Frnkhtgehänge. 
Der römische Stil hat schon Blumen und Früchte zu: 
samtnen zu Bü1Jdeln gebunden und daraus Gehänge her: 
gestellt, welche entweder zur Ausschmückung von Pilaster: 
  
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feldern oder zur Verbindung zweier Säulen dienten; doch 
erst der Renaissance war es vorbehalten, diesen bekannten 
Schmuck au6h aus Schmiedeeifen herzustellen, nachdem
        

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