Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Bauschlosserei
Person:
Hoch, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-814612
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3711747
Z1neiker 
Teil. 
Zuwendungen 
des 
Eisens 
im 
Yamvesen. 
A. Der eigentliche Gisknhorhban. 
Z 118. Gcschichtlicbe Entwickelung der Verwendung des 
Eisens im Hochbau. 
Das Eisen nnd dessen Eigenschaften war schon den Völkern 
km Altertume bekannt, da im Jahre 1837 beim Lossprengen 
einiger Steinlagen von der großen Pyramide des Cheops in 
einer inneren Steinfuge ein Bruchstiick eines größeren Werk: 
zeUges aus Eisen vorgefunden wurde, welches ein Alter von 
etwa 5000 Jahren hatte. 
Aber alle diese Mitteilungen und Abbildungen aus der 
grauen Vorzeit deuten daraus hin, daß das Eisen zuerst nur 
Als Werkzeug und zu Waffen benutzt worden ist und erst in 
der griechischen und römischen Zeit zur Verklammerung der 
Werksteine Verwendung fand, also ein Hilfsmittel wurde 
für den Steinverband. Jm Mittelalter dagegen wurde das 
Eisen in der Form von Zugankern benutzt, um die im Mauer: 
Werke sich ergebenden Spannungen teilweise aufzunehmen, 
Vor allem aber für die sogen. Beschläge. Erst gegen Ende 
des 18. Jahrhunderts wurde das Eisen und zwar als Gußeisen 
zur Ausführung von Dächern, Brücken u. s. w. herangezogen. 
PS aber seit der Mitte des 19. Jahrhunderts die Her: 
11ellung des Sch1niedeeisens immer größere Fortschritte 
machte und durch die Erbauung der großen Britannien: 
Brücke zur Verbindung der Jnsel Anglesea mit Wales durch 
Robert Stephanson in den Jahren 1846ss1849 der Auf:
        

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