Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Bauschlosserei
Person:
Hoch, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-814612
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3711272
ZU 
Erster wen. 
verkrammen, zu welchem Zwecke dieselben mit Nasen versehen 
werden müssen. Statt der einfachen Schiene wird manchmal 
auch ein Unterbügel LFig. 64s angewandt, dessen Ver: 
bindung mit dem Hängeeisen durch Schrauben und Krammen 
zusammen oder einzeln hergestellt wird. Seltener wird diese 
Verbindung durch besondere, aus Gußeisen her: 
I H gestellte Schuhe sFig. 65J bewirkt, da die vor: 
Z  stehenden Eisenteile hinderlich sein können 1md 
l  3nedwesentlich größere Sicherheit nicht erzielt 
es ir . 
I it Die Verbindung des oberen Endes der 
 Hängesäule mit den dort befindlichen Holz: 
V. balken wird am einfachsten bewirkt durch einen 
sogenannten Kopfschu h, welcher entweder 
genau so gestaltet ist wie das Hängeeisen, nur dem Zweck 
entsprechend umgekehrt ist CFig. 6t3J und,,salls oben zwei 
 unter einem Winkel zusammen: 
 stoßende Balken damit verbunden 
 werden sollen, gegabelt gestaltet 
J Wiss wird; hierbei wird meistens nur 
sisssls.,s .  . 
    
  wird der Kopfschuh auch ans 
 Eisenblech CFig. 67I syn1metrisch 
 oder unsymmetrisch hergestellt 
 Hilf nnd die Verbindung nur durch 
FT8s UT Schrauben und Krammen bewirkt, 
welche in der Hängesänle ihr Lager finden; die anderen 
Balken stecken jedoch nur in einem durch den Schuh selbst 
T, U gebildeten Gehäuse. 
 Eine andere häufig Vorko1n: 
XI mende Verbindungsart wird 
Z issEss;jI  durch die verschiedenen Kopf: 
  bänder mit und ohne 
WsiY4ss Oberbügel CFig. 68J bewirkt, 
Wiss deren Ausbildung nach der Rich: 
IS.  tnng der zusammenstos3enden
        

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