Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beschläge, Schloßkonstruktionen und Geldschrankbau
Person:
Hoch, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-810019
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-814011
380 Der Geldfchrankbau. 
Die fkA11z5fkfcl)en Geldfchränke werden mit und ohne 
UUtersc:H ausgeführt (Fig. 224). Der Uuteks-H ist em- 
gegen. dem deutschen Gebrauch mit dem äußeren Mantel 
aus einem Stark, soweit natürlich, als die Wände überhaupt 
   
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Fig. 224. 
ungeteilt sind. Bei diesem Untersag fehlt also nur der 
innere Mantel und die isolierende Schicht. 
Zur Verbindung des äußeren und inneren Mantels 
dienen -L- und I:-Eisen (siehe Hoch, Der GeldscJrank- 
bau, Tafel 21), während zur Thür meistens ein besonderes 
Rahmeneifen verwendet wird. Die gewöhnlichen Schränke
        

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