Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beschläge, Schloßkonstruktionen und Geldschrankbau
Person:
Hoch, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-810019
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-812446
eckigen für den Riegelzapfen Z und einen zum Angriff des 
Schlüssels. Da der herumklappbare Stufenschlüssel ver- 
wendet wird, brauchen die Zuhaltungen nicht symn1etrisch 
angeordnet zu sein, um das Schloß von beiden Seiten be- 
nutzen zu können. Die 3uhaltungen, deren EinstelIung 
zwangsweise durch den Schlüssel erfolgt, werden in ihrer 
Drehbarkeit begrenzt durch die beiden Stiste A und B, von 
denen der eine A im 
Schloßblech, der andere  
B jedoch auf der unter-  
sten Zuhaltung festge-   
nietet ist. Dieses Schloß   
       
;-I er e , ver un en -x ,   
mit großer Einfachheit    
aus- . l.A E-"FX"E- ,   
DassederloseVor-    
hängeschloß von H.  : F  
Steinerke in Berlin - 
(D. R. P. Nr.58481).  - 
g200. Cl)ubl1skhliisscr K 
n1itScl)ieber.  I - X 
Statt die Zuhc1ltun- F  i 7 Gl- 
gen in eine drehende 
Bewegung beim Schlie- W- UT- 
ßen zu versetzen, kann 
denselben auch eine schiebende Bewegung (Seite 163) er- 
teilt werden; solche Zuhaliungen heißen dann Schieber. 
Das Sicherheits-schloß von Karl Hei-rmann in 
Nürnberg (erl. D. R. P. Nr. 36461) hat einen doppel- 
bärtigen Schlüssel und deshalb 2 Schiebersysteme (Fig. 143), 
von denen das eine B kleine zahnartige Ansäk3e bei 0 zeigt. 
die in entsprechende Aus-schnitte des einen Schlüsselbartes 
passen. Durch den Schlüssel wird das Znhaltungssystem A 
so eingestellt, daß der Stist1 des Ringels in den Schlit;3
        

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