Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beschläge, Schloßkonstruktionen und Geldschrankbau
Person:
Hoch, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-810019
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-812247
Sshl5sser. 
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Das Einfteckschloß von Karl Beet in Rudolstadt 
(D. R. G. M. Nr. 75733), mit nach oben zeigendem Fallen- 
Ansatz für N11s3flügel und schwiugendem Nachtriegel. 
Das felbstthätig schließende Thürfchloß von Max 
Haymann in Berlin  P. Nr.85417). Durch eine 
Drucksiange wird ein  
Hebel bethätigt, dessen   
Ende vermöge eines Ä W 
Bolzens die Zuhalt11ng XI 
aushebt, so daß derselbe  IN w 
durch die auf ihn wir- H" l9jH;WL" 
kende Feder vorgescho-   I(  PW   
beu wird. Alsdann fällt (uHHHMHi1" "      
der Bolzen in eine Ver-    J!   s    
tiefung des Hebels und ii3z  -HH;sg  l  II 
sperrt den Riegel. Beim  M! M  
Aufmachen der Thür  .:k    Will  
gleitet das Ende des      
     
a ge rag e er a )e  "    
des Bolzens.      Hi M  
Das verstellbare  s,H  H  
SchUCPPfchlVß Von   " NR 
Lndwig Rade jun. J  
    
Nr. 88324), gekenn- L7" W 
zeichnet durch einen  
Schaft mit Schrauben- Fig, 127, 
gewinde in einer Grund- 
Platte mit Doppelbc1rtfcl)lüssel zum Feftfchließen von Hebel- 
armen. 
Das Schloß von Otto Arlt in Görlii;  M. 
Nr,5768-1), mit einem Schloßkastenumschweif von profi- 
liertem winkelförmigen Querschnitt. 
DasThürschloßvon  

        

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