Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beschläge, Schloßkonstruktionen und Geldschrankbau
Person:
Hoch, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-810019
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-812096
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SehlöffU- 
diese Vorsaalthiirschlösser au6h zwei Fallen, wie z. B. bei 
dem Leipziger und Berliner Schloß. 
Bei dem Leipziger-Von 
J saalschloß (Fig. 118) ist eine 
3icherheitsfal1eznmAbstellen 
 angeordnet, die innen durch 
O W V  einen Drücker, außen durch 
1 S--H T - -I  
H; -E Z den In das obere .-chlussel- 
H! -Hin  Z  
sc. - --BE - to g wir. nr Jer- 
E1  mIttlung eines kleinen He- 
7-Z-  E? bels wird gleichzeitig die 
   HauptfalIe in Bewegung ge- 
 is   setzt, wenn die Sicherheits- 
 -  "H falle zurückgeschoben wird. 
 l-H - Im eigentlichen Sinne des 
       
 " -s Z e e a 1g, ei 1eer 
 ,   Zwisehenhebelnnr-von einem 
X besonderen Schlüsselloc) aus 
D- V, in Thätigkeit gesetzt werden 
W '  kann, nicht aber von dem 
S-,  Z"1lIIIIII-, Schlüsselloch aus, von dem 
;  ans der Riegel bewegt wer- 
 den kann. 
 8':  Die ecngelauenen 
--M is  J. Wenn das Rahmenholz 
  einer Th1"ir nicht so stark ist, 
 daß das Schloß in dasselbe 
Tit 118 - 
  eingestemmt werden kann, 
d. h. daß nach Entfernung 
des Hol-es, dort, wo daß Schloß hinkom111en soll, an 
beiden Soeiten eine genügend starke Holzschichte stehen bleibt, 
so kann man sich auch dadurch helfen, daß die für das Holz
        

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