Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beschläge, Schloßkonstruktionen und Geldschrankbau
Person:
Hoch, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-810019
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-812023
z5uyattungen ganz, und das Schloß kann nur um eine halbe 
Tour verschoben werden, indem der Schlüssel keine ganze 
Umdrehung ausführen kann. Manchmal wird dieses 
3chnepperschlosz auch mit einem Nachtriegel ausgerüstet. 
Das 3chnep-   
PcksschhlDß kc;FMt   
in e r ver ie- "s"   N! is  
denen Formen in  H L.  
den Handel wie  W   . E- 
z. B. ausgerüstet   M fL"    
mit eineä1b?LiEbel    F H   
zum te en, Z-  I     
oder zum Um- H ON  U  W, 
drehen der Falle   W " 
und Decke, so litt 
daß es sowohl Fig. 111. 
als Rechts- und 
Links-, wie auch als Answärts- und Einwärtsschloß ge- 
braucht werden kann. 
Hierher gehört auch eigentlich das Leipziger Krück- 
schloß oder die Schlüsselfalle (Fig. 111) mit S-acksalle 
und angegossener Olive, wie auch die sogenannten schweren 
B an d fallen mit hebender Falle, mit stehender Nuß, Kontra- 
seder und Nachtriegelschieber mit rundem Kopf. 
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Ue U en V O   W  
Bei untergeordneten   M Si-il,  
Thüren, welche nicht so J   
oft benutzt werden, aber  I? ,H 
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us er or ern, Verwen-  X  W, 
det man die sogenannten       
Riegelschlöfser,welcl)e    
mit keiner Falle ausge- Fig. 112.
        

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