Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lehrbuch des Maler- und Lackierer-Handwerks
Person:
Reichsbund des Deutschen Maler- und Lackiererhandwerks / Ausschuß für das Lehrlingswesen
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-794151
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-797210
    
erkennung einer sontgen gewerblichen nterr tsantat o er zus 
s:gndlgecäugZandwerleskammer Gelegenheit gegeben werden, sich gutachts 
u rn. 
Edle Landess3entralbehörden können den Priifungszeugnissen von 
      
e örden, welche vom tagte r enzelne Gewerbe oder zum a coe e 
der Befähigung zur Anstellung in staatlichen Betrieben eingese3t sind, 
die Wirkun der Verleihung der im Absay l bezeichneten Befugnis für 
bestimmte 8ewerbszweige beilegen. Der Eintritt dieser Wirkung ist 
davon abhängig zu machen, daß der Besiger des Prllfungszeugnisses in 
dem Gewerbe oder in dem Zweige des Gewerbes, in welchem die Aus 
geitunz; hder fLsehrSinge derf3lgenh so l, Eine ibestimmste, Jus nicht mehr als 
rei a re etzu etzen e et indur tätg ewe en t. 
Der Bundesrat ist befu t, für einzelne Gewerbe nach Anhörung der 
Handn;;riisitammern 2lusnal31men von den Bestimmungen im Absa31 
zuzua en. 
J 129 a. 
Wer für einen esondert betriebenen Zweig eines Gewerbes den 
Forgussetz;1ingen ges Zb129Let;,tsäricht, ist Peirerhtigt, auch in den übrigen 
we en eses ewer es e r nge an ueten. 
Eber für ein Gewerbe den Voraussetzungen des 5129 entspricht, ist 
berechtigt, auch in den diesem verwandten Gewerben lZehrlin e anzu eiten. 
Welche Gewerbe als verwandle Gewerbe im Sinne dieser Bestimmung ans 
zusehen sind, bestimmt die Handwerlkslkammer. 
Dem Unternehmer eines Betriebes, in welchem mehrere Gewerbe vers 
einigt sind, kann die untere Verwaltungsbehörde nach Anhörung der 
Han.dwerksleammer die Befugnis erteilen, in allen zu dem Betriebe 
;1eiremiglen Gewe;ben jeder in n8hreren izieserVGewersbe Lehrlit;ge cznk,515 
eten, wenn er ür enes der ewerbe en draus et3un en es 
entspricht. Zu Arbeiten in denjenigen Gewerben seines Betriebes, Bär 
welche er zur Anleitung von Lehrlingen nicht befugt ist, darf er die Le ts 
linge nur insoweit heranziehen, als es dem Zwecke der Ausbildung in 
ihrem Gewer e nicht widerspricht. 
F 129 b. 
Gehört der Lehrhetr einer Innung an, so ist er verpflichtet, eine Abs 
s,ehrift des Lehroertrageg binnen vierzehn Tagen nach Abschluß desselben 
er Snnung e1nzureichen; er kann hierzu durch die Ortspolizeibehörde 
angeY.lten werden. . 
     
vor u r e . e a e e e 
dem Vater oder Vorn1unde des Lehrlingeg eine Abschrift des 3ehroertrag5 
augzuhändigen. S so 
1  
Soweit durch den Bundesrat oder die Landegs3entralbeiäörde auf 
Grund des 5l28, AbsaZ 2 Borschrigen über die zuiassige a3l von 
Lehrlingen nicht erlassen sind, ist die ,andmerkSkammer un die nnung 
zum Etlasse solcher Vorschriften befugt. 
Z 130 a. 
Die LehrzeIt soll in der Regel drei Jahre 
kaum von vier Jahren nicht übersteigen. 
dauern, 
sie 
darf 
den 
3eits 
W
        

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