Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lehrbuch des Maler- und Lackierer-Handwerks
Person:
Reichsbund des Deutschen Maler- und Lackiererhandwerks / Ausschuß für das Lehrlingswesen
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-794151
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-794745
worden, das erst in Zukunft voll wird ermessen 
werden können, wenn das Lehrbuch erst überall eins 
geführt und anerkannt worden ist. 
Hierzu haben jetzt die Landesverbände und Snnungen, die deutschen 
Maler und Lackierer die Arbeit zu übernehmen. Gewiß kann mit einem 
Erfolge nia1t sofort gerechnet werden und muß in einer Zeit des Uebers 
gangs mit Geduld und Nachsicht vorgegangen werden. Die Uebers 
zeugung aber muß bis in den kleinsten Betrieb getragen WetdOU. daß 
es nur besser werden kann mit dem Handwerk, wenn jeder Einzelne 
die h3kkJften Anforderungen an sich selbst stellt, wenn die Organisation 
DUfük sorgt, daß nur die Besten und Besähigsten zum Gewerbe zu: 
gelassen werden und daß der Einzelne bei ihr jede Unterstützung und 
Schuh findet in seinem Bestreben, nur Wertarbeit zu leisten. Sind 
alle Angehörigen des Handwerks einig in diesem Wollen, dann wird 
es gelingen, dem schwierigen, aber säJönen Handwerk des Maler; und 
Lackierers die Geltung zu verschaffen, auf die Anspruch zu erheben ihm 
bisher dura1 widrige Umstände verwehrt war. 
Vorwättg 
immer I 
E m i l K r n f e 
Präsident des Reichsbundes des deutschen 
Malen und .cacierekhandwerks e.V. 
Berlin, 
im 
Februar 
192s. 
15
        

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